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Regen in Silverstone: Auftakt ohne Aussagekraft

Das erste Training in Silverstone zu bewerten, ist unmöglich: Bestzeit für Romain Grosjean, aber im Vordergrund standen wegen des Wetters Funktionschecks

Romain Grosjean
Romain Grosjean fuhr als frischgebackener Ehemann gleich mal Bestzeit
© Lotus

(Motorsport-Total.com) - "Very british" der Trainingsauftakt in Silverstone: Mit 17 Grad Celsius und strömendem Regen, der in der zweiten Hälfte der Session immer stärker wurde, herrschte zu Beginn des Grand Prix von Großbritannien typisches Inselwetter. Dementsprechend schwierig war es dann auch, aus den erzielten Zeiten irgendwelche Schlüsse zu ziehen: "Nicht wirklich viel zu sagen heute Morgen", twittert zum Beispiel das Ferrari-Team.

Im Vordergrund stehen am Freitagmorgen ohnehin meistens nicht die Zeiten, sondern vielmehr die Tests von neuen Teilen. Aber auch das war nahezu unmöglich: "Wir haben in der Fabrik so hart gearbeitet, haben ein paar neue Teile hier, aber im Moment ist es so nass, dass diese Session für uns ein reines Installations-Training ist. Es geht weniger ums Setup, sondern im Mittelpunkt steht, alle Systeme zu checken", klagt McLaren-Ingenieur Simon Roberts.

Neue Teile schwierig zu testen

Auch Sauber-Chefdesigner Matt Morris hadert mit dem Wetter: "Wir haben ein paar Neuerungen hier, im Heck des Autos, und das heutige Programm ist, diese zu testen. Aufgrund der Bedingungen mussten wir aber ein wenig von unserem Plan abweichen. Wir haben ein paar Runs gedreht, aber die Bedingungen sind offensichtlich nicht ideal." Via Twitter ergänzen die Schweizer: "Trotzdem ist es wichtig, weiter zu fahren."

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Und so war "Kamuikaze" Kobayashi in den letzten Minuten einer der wenigen Fahrer, die es wagten, noch einmal auf die Strecke zu gehen - obwohl selbst die hartgesottenen Fans auf den Tribünen einig waren: "It's raining cats and dogs!" Aber eine Zeitenjagd war nicht mehr möglich, und so blieb Romain Grosjean (Lotus) auf dem ersten Platz: 1:56.552 Minuten nach 13 Runden, 0,275 Sekunden vor Daniel Ricciardo (Toro Rosso).

Neben der Strecke landeten viele, etwa auch die beiden HRT-Piloten oder Timo Glock (Marussia), der einen schönen 360er hinlegte. "Wir müssen hoffen, dass die Bedingungen zumindest ein bisschen fahrbar sind, damit wir heute Abend schauen können, wie die neuen Teile funktionieren", so der Deutsche. Mehr als sechs Runden waren für ihn aber nicht drin - und unterm Strich fehlten als 18. 5,283 Sekunden auf die Spitze.

Keine Fahrerlaubnis für Bianchi

Jenson Button (McLaren) wurde 17., Valencia-Sieger Fernando Alonso (Ferrari) war überhaupt schon mit vier ungezeiteten Installationsrunden zufrieden - und Force-India-Testfahrer Jules Bianchi durfte nur eine Runde lang schnuppern. "Sie haben noch kein Vertrauen, dass er das Auto ganz lässt", vermutet Experte Marc Surer. Teamkollege Nico Hülkenberg steigt ja erst am Nachmittag ein und musste zum Auftakt zuschauen.

Bianchi bedauert natürlich, dass ihm das Wetter einen Strich durch die Rechnung macht: "Es ist sehr frustrierend, aber wir haben das Wetter nicht im Griff. Für mich ist es ein großes Glück, im Auto zu sitzen, auch wenn ich nicht viele Runden fahren kann. Ich muss gemeinsam mit dem Team gute Arbeit leisten. Jetzt haben wir gerade kein Glück mit dem Wetter, aber das ist für alle gleich", so der Ferrari-Junior.

Fleißigster Fahrer war mit 19 Runden Kobayashi (Untersuchung der Rennleitung wegen Verlassen der Fahrbahn am Boxeneingang), die meisten Starts übte Alonso, den schönsten Dreher legte Pedro de la Rosa (19./HRT/+7,789) hin. Reifenseitig waren zunächst nur die Full-Wets von Pirelli im Einsatz, auch wenn Ricciardo wagemutig meinte: "Ich hätte schneller fahren können. Ich glaube, bald gehen Intermediates." Aber dann wurde der Regen wieder stärker...

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