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McLaren-Flaute: Button sucht den Boost-Knopf

Am Dienstag wird in Woking Klartext gesprochen: Technik-Krisensitzung beim Team von Lewis Hamilton und Jenson Button - Es herrscht derzeit Ratlosigkeit

Lewis Hamilton, Jenson Button
Jenson Button und Lewis Hamilton: Warum geht der McLaren nicht richtig?
© McLaren

(Motorsport-Total.com) - Die britischen Silberpfeile beim Heimspiel auf den Rängen acht und zehn, in der Konstrukteurswertung hinter Lotus zurückgefallen und die schnellsten Rennrunden von Lewis Hamilton und Jenson Button für die beiden Plätze vor Timo Glock gut: Die McLaren-Talfahrt war am Silverstone-Wochenende in vielerlei Hinsicht deutlich ablesbar. In Woking läuten die Alarmglocken, auch wenn man sich in der Öffentlichkeit gelassen zeigt und die "wunderbaren Boxenstopps" vom Wochenende in den Vordergrund rückt.

Dass das Heimspiel zur Hölle werden könnte, zeigte das Abschneiden von Button am Samstag. Trotz vieler Versuche schaffte der Ex-Champion nicht den Sprung in Q2: Rang 18. Im Rennen rettete sich Button wenigstens zu einem WM-Punkt, aber was ist das schon für einen Mann, der den Saisonauftakt in Melbourne noch gewinnen konnte? "Ich glaube, Jenson hat ein paar gute Fortschritte erzielt", sagt Teamchef Martin Whitmarsh.

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"Überholen war nämlich nicht einfach. Das Ergebnis war nicht gut, doch Jenson zeigte an diesem Wochenende gleich mehrfach auf, dass er das Tempo hat. Das war zum Beispiel im dritten Freien Training der Fall. Er wird bestimmt etwas Positives aus diesem Wochenende mitnehmen", sagt Whitmarsh. "Sein Selbstvertrauen und seine Zufriedenheit dürften heute größer sein als in den vergangenen zwei oder drei Rennen, würde ich vermuten."

Die Zufriedenheit hält sich bei Button allerdings in Grenzen. "Ich hatte sicherlich nicht gerade ein tolles Wochenende. Wenn Sauber oder Williams einen guten Tag erwischt hätten, dann hätten die uns geschlagen. Wir haben also eine Menge Arbeit vor uns", sagt der Weltmeister von 2009. "Wir haben einfach nicht den Speed der drei Topteams. Derzeit kämpfen wir eher gegen Williams, Sauber und Force India."

"Die Balance fühlt sich gar nicht mal schlecht an. In schnellen Kurven ist das Auto in Ordnung, in langsamen Ecken ist es nicht fantastisch, aber auch nicht schlecht", beschreibt Button sein Fahrgefühl gegenüber 'Reuters'. Genau diese Eindrücke sind es aber, die eine Suche nach künftigen Entwicklungsschritten erschweren. "Ich weiß nicht, woran es fehlt. Ich habe keine Ahnung, wie andere Teams das hinbekommen und wir nicht."

Zwei Tage nach dem Silverstone-Debakel soll in der Fabrik in Woking Tacheles geredet werden. Die beiden Piloten treffen mit den Teamverantwortlichen und den hochrangigsten Technikern zusammen. "Am Dienstag haben wir eine Techniksitzung. Da wird es zur Sache gehen", sagt Button, der kein Blatt vor den Mund nehmen will. "Wir werden es aggressiv angehen. Alle zusammen werden versuchen, das Auto schneller zu machen."

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