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Marussia: Große Chance bereits am Samstag verpasst

Im russischen Rennstall ärgert man sich noch immer über die verpasste Qualifying-Chance am Samstag

Timo Glock
Timo Glock ärgert sich noch immer über die verpasste Chance vom Samstag
© Marussia

(Motorsport-Total.com) - Der Große Preis von Großbritannien verlief für das Marussia-Team wie erwartet. So reihten sich Timo Glock und Charles Pic am Ende auf den Positionen 18 und 19 vor den beiden HRT-Piloten ein. Noch immer ärgert man sich über die verpasste Chance im verregneten Qualifying, als es Glock um ein Haar in den zweiten Durchgang geschafft hätte.

"Generell war dies für uns eine harte Woche", so Glock angesichts des schweren Unfalls von Testfahrerin Mario de Villota. "Es war für alle im Team schwierig, in dieses Wochenende zu gehen, aber wir mussten hier unserer Arbeit nachgehen, und dies so professionell wie möglich. Und genau das haben wir getan. Ich denke aus diesem Grund, dass alle sich diesbezüglich sehr stolz fühlen können."

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"Es ging hier ein wenig chaotisch los, da die Wetterbedingungen so schwankend waren, und unser Qualifying-Ergebnis war enttäuschend, da wir es in den zweiten Qualifying-Durchgang hätten schaffen können. Nachdem wir uns auf ein Regenrennen vorbereitet hatten, war es schlussendlich ein komplett trockenes Rennen. Es war aus diesem Grund ein sehr wechselhaftes und zeitweise frustrierendes Wochenende."

"Ich denke, dass wir mit einem soliden 18. Platz zufrieden sein können, und mit zwei Autos, die ins Ziel gekommen sind, können wir wichtige Dinge über unser Paket lernen. Es hat sich von der ersten Runde an gut angefühlt, wenn wir es also mehr verstehen, hoffe ich, dass wir es verbessern können. Als nächstes werden wir sehen, was wir in Hockenheim tun können, wo ich natürlich hoffe, dass wir vor meinem Heimpublikum ein starkes Rennen haben können, um uns bei ihnen für ihre unermüdliche Unterstützung zu bedanken."

"Wir können glücklich sein, dass beide Autos das Rennen beendet haben", so Pic. "Dies beschert uns jede Menge Informationen, mit denen wir arbeiten können, um unser neues Paket zu entwickeln. Wir verloren auf dem ersten Reifensatz Zeit, da wir schneller waren als die HRT, aber wir hingen hinter ihnen fest und konnten sie nicht überholen."

"Wir sind frühzeitig zu unserem ersten Stopp reingekommen, und dies funktionierte gut und hat es uns ermöglicht, danach eine gute Geschwindigkeit zu zeigen. Dankeschön an die Boxenmannschaft, welche beim zweiten Stopp gute Arbeit geleistet hat, was es uns erlaubte, an de la Rosa vorbeizukommen. Wenn man alles bedenkt, so denke ich, haben wir an diesem Wochenende solide Arbeit geleistet und können uns mit etwas mehr Optimismus auf Deutschland freuen."

"Wir sind in den Renntag gekommen, nachdem wir eine ziemlich frustrierende Qualifying-Einheit erlebten", so Teamchef John Booth. "Wir reduzierten den Abstand auf die Caterham und das Mittelfeld vor uns, aber wir befinden uns noch nicht in einer Position, aus eigener Kraft in den zweiten Qualifying-Durchgang zu kommen. Wir müssen aus diesem Grund jede Möglichkeit nutzen, die sich uns bietet. Die Chance klopfte gestern an, aber in der letzten Minute arbeitete das Wetter gegen uns."

"Heute fuhren sowohl Timo als auch Charles sehr solide Rennen, dank denen sie beide Autos ins Ziel brachten. Das Team arbeitete mit der größtmöglichen Professionalität. Wir sind in der Hackordnung auf unseren üblichen Positionen ins Ziel gekommen, aber das Ergebnis ist jenes, dass wir klar von HRT weggekommen und näher an Caterham angekommen sind. Besonders für Timo funktionierte die Strategie gut, und mit Charles arbeiteten wir gut zusammen, um seine Strategie anzupassen, sodass sie funktionierte. Die Boxenmannschaft führte vier gute Boxenstopps durch, um sicherzustellen, dass die Entscheidungen der Ingenieure funktionieren."

"Es war für alle im Team ein hartes Wochenende, aber wir können zufrieden mit der Arbeit sein, die hier in Silverstone erledigt wurde, und auch ermutigt über die positive Zeichen, die wir von Maria sehen."

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