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Horner: "Ein harter Tag"

Red-Bull-Teamchef Christian Horner zeigt sich mit den Plätzen zwei und vier sehr zufrieden: "Es hätte viel schiefgehen können", meint der Brite

Christian Horner (Red-Bull-Teamchef)
Christian Horner ist zufrieden, auch wenn kein Red Bull auf der Pole-Position steht
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com/Sky) - Mit der Pole-Position beim Heimrennen wurde es zwar nichts, doch Red Bull hat für das neunte Rennen des Jahres trotzdem eine sehr gute Ausgangslage inne: Mark Webber sicherte sich in 1:51.793 Minuten den zweiten Startplatz hinter Fernando Alonso (Ferrari), Sebastian Vettel wurde in 1:52.199 Minuten hinter Michael Schumacher (Mercedes) Vierter. Damit kann das Team gut leben.

Vor allem, weil die Wetterbedingungen in Silverstone alles andere als einfach waren. "Es war ein harter Tag", sagt Red-Bull-Teamchef Christian Horner nach dem Zeittraining. "Die Verhältnisse waren richtig übel. Dann gab es auch noch die Verzögerung. Es ging einfach nur darum, die Qualifikation zu überstehen. Es gelang uns aber, mit beiden Autos in Q3 einzuziehen", erklärt der frühere Rennfahrer.

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"Die Strecke trocknete dann immer weiter ab, sodass wir auf Intermediates setzten. Wir wollten sicherstellen, dass unsere Jungs ganz zum Schluss über die Linie kommen würden. Das Timing glückte uns gut", meint Teamchef Horner. "Mark hätte beinahe die Pole-Position eingefahren. Es begann aber ganz leicht wieder zu regnen und wir büßten im letzten Sektor ein paar Zehntel ein."

"Trotzdem: Die Plätze zwei und vier sind eine klasse Leistung. Auch Seb schlug sich gut", findet Horner. "Er steht in der zweiten Reihe. Das sollte uns in eine gute Ausgangslage manövrieren. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Sebastian nach einem solchen Qualifying zu sehr enttäuscht sein wird. Ich denke, er hat bei richtig schwierigen Bedingungen eine gute Arbeit geleistet", betont Horner.

"Du willst natürlich immer noch mehr erreichen. Selbst wenn du schon Schnellster bist, willst du noch schneller fahren. Insgeheim wird er zufrieden sein. Es hätte viel schiefgehen können", sagt der Red-Bull-Teamchef und merkt an: "Ich glaube nicht, dass wir am Sonntag Sonnencreme brauchen. Es dürften weitere Niederschläge folgen. Hoffentlich sind die dann nicht so intensiv wie am Samstag."

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