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HRT bedauert: Konkurrenz mangelt es an Respekt

Das HRT-Team hatte in der Qualifikation auf dem Hockenheimring das Gefühl, dass die Konkurrenz nicht genug Respekt aufbringt

Pedro de la Rosa
Pedro de la Rosa ärgert sich, denn er hätte deutlich schneller sein können
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Weder Pedro de la Rosa noch Narain Karthikeyan sind mit ihrem Qualifying auf dem Hockenheimring ganz zufrieden, denn sie beide erwischten keinen perfekten Runden, weil ihnen Konkurrenten im Weg standen, als es im ersten Qualifyingdurchgang aufgrund drohenden Regens auf der Strecke richtig zur Sache ging. Am Ende belegte de la Rosa mit 0,318 Sekunden Vorsprung Rang 23 vor Teamkollege Narain Karthikeyan.

"Das hätte eine sehr gute Qualifyingeinheit werden können", so de la Rosa. "Denn am Ende lag ich um neun Zehntelsekunden unter meiner Zeit, aber in den letzten beiden Kurven hatte ich ein anderes Auto vor mir und wir verloren zwei Positionen. Wir müssen einander alle respektieren, aber nun müssen wir nach vorn schauen."

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"Wenn ich das einmal beiseitelasse, so denke ich, dass wir heute Vormittag ein gutes Training hatten und wir hatten auch eine gute Qualifyingeinheit. Das Auto hat eine gute Leistung gezeigt, und wir wären den Marussia sehr nahe gekommen. Aber das Wichtige kommt morgen, und wir müssen uns darauf konzentrieren, einen guten Start hinzubekommen und bis zum Ende zu kämpfen. Wir erwarten ein trockenes Rennen, aber angesichts der Geschehnisse der vergangenen paar Tage ist alles möglich."

"Das gestrige 2. Freie Training fand unter nassen Bedingungen statt", blickt Karthikeyan zurück. "Heute Vormittag konnte ich zumindest etwas mehr im Trockenen fahren, wir hatten nur diese eine Stunde am Vormittag, um uns an den Kurs anzupassen. Aber trotz alledem haben wir gute Arbeit geleistet."

"Im Qualifying haben wir uns lediglich drei Zehntelsekunden hinter Pedro qualifiziert, also bin ich glücklich. Nach dem 3. Freien Training hatte ich erwartet, dass der Abstand größer ist, aber wir haben uns vor dem Qualifying deutlich verbessert. Morgen werden wir sehen, was mit dem Wetter passiert. Aber wie es auch ausgeht, es wird ein harter Kampf, und wir werden versuchen, mit unseren Gegnern mitzuhalten."

"Die trockene Strecke hat es uns am Vormittag erlaubt, unser Programm abzuschließen", so Toni Cuquerella, Technischer Direktor. "Wir erzielten mit beiden Autos eine gute Balance, welche es uns erlaubt hat, mit mehr Zuversicht in das Qualifying zu gehen, wie auch immer die Bedingungen sein würden."

"Schlussendlich war es trocken, aber der drohende Regen bedeutete, dass wir alle gleichzeitig auf die Strecke gingen, und es herrschte jede Menge Verkehr. Unsere Runde war nicht perfekt. Wir verfügen über größeres Potenzial, und uns stehen im morgigen Rennen alle Optionen offen, das mit Sicherheit trocken sein wird. Die Abnutzung der Reifen ist nicht sehr groß, wir werden also eine Ein- oder Zwei-Boxenstopp-Strategie anwenden."

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