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Gracia bestätigt: De Villota wegen Schädelbruchs operiert

Carlos Gracia, Präsident des spanischen Automobilverbandes, erklärt, dass Maria de Villota die Gliedmaßen bewegen kann, aber wegen eines Schädelbruchs operiert wird

Maria de Villota
Maria de Villota wird nach ihrem Unfall am Kopf operiert
© Marussia

(Motorsport-Total.com) - Abgesehen von den spärlichen Informationen, die das Marussia-Team über den Gesundheitszustand der schwer verunglückten Testpiloten Maria de Villota mitgeteilt, herrscht auch am Tag nach dem Crash Rätselraten. Zunächst wurde die 32-Jährige, die am Dienstagmorgen beim Geradeaus-Test mit dem Formel-1-Boliden auf einem britischen Flugfeld in die Ladeklappe eines Team-Transporters gekracht war, in ein Krankenhaus nahe Cambridge gebracht. Heute dürfte sie aber nach London überstellt worden sein, um am Kopf operiert zu werden.

Dies wird inzwischen auch vom Präsidenten des spanischen Automobilverbandes, Carlos Gracia, bestätigt, der laut eigenen Angaben in ständigem Kontakt zur Familie der verunglückten Pilotin steht. Er erklärt gegenüber dem Radiosender 'Cadena Ser', dass sich die Pilotin bei ihrem ersten Formel-1-Test einen Schädelbruch zugezogen hat.

Gracia wartet auf Ergebnis der Operation

Zudem bestätigt er die Operation: "Derzeit warten wir auf eine Nachricht, wie die Operation gelaufen ist. Sie findet derzeit statt, und danach werden wir sehen, ob - und wenn ja, welche - Teile des Gehirns betroffen sind." Er hütet sich derzeit noch davor, Entwarnung zu geben: "Ich würde gerne glauben, dass Maria nicht mehr in Gefahr ist, aber das können nur die Ärzte einschätzen. Derzeit gibt es so viele widersprüchliche Nachrichten - wie man weiß, verselbstständigen sich die Dinge in den Sozialen Netzwerken."

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"Ich würde gerne glauben, dass Maria nicht mehr in Gefahr ist, aber das können nur die Ärzte einschätzen."
Carlos Gracia

Dennoch geben seine Aussagen Grund zur Hoffnung: "Sie kann ihre Gliedmaßen bewegen, aber wir müssen abwarten, wie es mit ihrem Kopf aussieht - dort hatte sie den härtesten Anprall." Gegenüber der Sport-Tageszeitung 'AS' warnt er vor voreiligen Schlüssen über ihren Zustand: "Ich habe direkte Informationen von ihrer Familie, und zur Stunde wissen wir nur, dass es länger dauern wird, bis es eine genaue Prognose gibt."

Glock wünscht Teamkollegin alles Gute

Er rechnet zudem mit einer baldigen Pressemitteilung des Marussia-Teams: "Es wird wahrscheinlich eine Erklärung von Marussia geben, die auf dem medizinischen Bericht der Chirurgen im Krankenhaus basieren wird."

Währenddessen wächst die Anteilnahme im Motorsport weiter: Teamkollege Timo Glock richtete de Villota via 'Twitter' "die besten Wünsche und eine rasche Genesung" aus: "Meine Gedanken sind bei dir und bei deiner Familie." Unmittelbar vor dem Test hatte er noch ein Foto der Spanierin im Cockpit des Marussia-Boliden und die Worte "Ready to Rock'n'Roll" online gestellt: "Es ist toll, Maria de Villota mit dem neuen Update im Auto zu sehen. Mache es schnell."

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