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Gillan glaubt an Senna: "Bruno fuhr sehr gut"

Williams-Chefingenieur Mark Gillan im Interview: Wie er den Maldonado-Crash sieht, wie man Bruno Senna helfen will und was der Young-Driver-Test bringt

Mark Gillan
Mark Gillan zieht nach dem Rennen in Silverstone ein ambivalentes Fazit
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Auch Silverstone war für Williams ein Wochenende der verpassten Möglichkeiten: Pastor Maldonado war zum wiederholten Mal in eine Kollision verwickelt, was eine wahrscheinliche Punkteplatzierung verhinderte, Teamkollege Bruno Senna wurde im Qualifying von Gelben Flaggen behinderte und rettete schließlich Platz neun. Im Interview zieht Williams-Chefingenieur Mark Gillanz und spricht über Maldonados Kollision, Sennas Qualifying-Probleme und den bevorstehenden Young-Driver-Test mit Testpilot Valtteri Bottas.

Frage: "Mark, wie würdest du die Performance des Williams FW34 in Silverstone zusammenfassen?"
Mark Gillan: "Grundsätzlich waren wir den Umständen entsprechend mit dem Tempo des Autos zufrieden, und beide Fahrer sind im Qualifying gut gefahren. Wir hatten einen guten Start ins Rennen, und Bruno leistete mit seinem neunten Platz sehr gute Arbeit - trotz eines Drehers im ersten Stint. Bei Pastor sah es auch nach einigen Punkten aus, aber leider verlor er das Auto in der zwölften Runde beim Bremsen und traf Perez, was schließlich sein Rennen kaputt gemacht hat."

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Frage: "Im Training und im Qualifying hattet ihr so wenig Gelegenheit, bei trockener Piste zu fahren. Hattet ihr dadurch im Rennen irgendwelche unvorhergesehenen Setup-Probleme?"
Gillan: "Nein, das Rennen lief ziemlich nach Plan. Wir mussten unser Setup am Freitagabend anpassen, da beide Fahrer zu viel Aquaplaning hatten."

Frage: "Konntet ihr aus der harten und aus der weichen Mischung eine ähnliche Performance wie in Barcelona herausholen?"
Gillan: "Die Bedingungen haben sich ganz eindeutig von denen in Barcelona unterschieden, aber die Reifen lieferten eine gute Performance, und wir erlebten bei den Reifen keine Überraschungen."

Frage: "Bruno fuhr ein starkes Rennen auf Platz neun. Was kann das Team machen, um ihm auf einer schnellen Runde im Qualifying zu helfen?"
Gillan: "Bruno hatte ein sehr gutes Rennen und war vor allem beim Start und im letzten Teil des Rennens besonders schnell, als er hart um den neunten Platz kämpfte. Wir arbeiten weiterhin mit Bruno im Simulator und mit dem Programm für das Rennen, um ihm dabei zu helfen, sein Qualifying-Tempo zu optimieren, und ich denke, dass er mit einem guten Gefühl von Silverstone nach Hockenheim fahren kann. Es war Pech, dass er es nicht in Q3 geschafft hat, denn seine schnellste gezeitete Runde wurde ernsthaft durch eine Gelbe Flagge beeinträchtigt."

Frage: "Sergio Perez nahm sich nach der Kollision mit Pastor in Runde zwölf kein Blatt vor den Mund. Wie stehst du zum Crash?"
Gillan: "Die Rennkommissare haben ihre Entscheidung getroffen, und Pastor erhielt eine Verwarnung und eine Geldstrafe, was wir akzeptierten."

Frage: "Das Team wird vor dem kommenden Rennen in Silverstone testen. Was sind eure Ziele für die zwei Tage?"
Gillan: "Beim Silverstone-Test handelt es sich um einen zweitägigen Young-Driver-Test - der Donnerstag wird auf der Grand-Prix-Strecke und der Freitag auf dem 'International Circuit' abgehalten. Für die, die es nicht wissen: Das ist die südliche untere Hälfte der Grand-Prix-Strecke. Williams hat das große Glück, mit Valtteri einen jungen, vielversprechenden Testfahrer mit Talent zu haben. Grundsätzlich geht es uns darum, ihn an diesen zwei Tagen zeigen zu lassen, was er kann."

Frage: "In zwei Wochen steht der Grand Prix von Deutschland auf dem Programm. Rechnest du damit, dass der FW34 in Hockenheim konkurrenzfähig sein wird?"
Gillan: "Ja, ich rechne damit, dass wir konkurrenzfähig sein werden. Wir werden pushen, um beide Autos in die Punkte zu bekommen."

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