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HRT: Nur Lokalmatador de la Rosa im Ziel

Das HRT-Team freute sich über die Zielankunft von Pedro de la Rosa in Bahrain, während Teamkollege Karthikeyan ausschied

Pedro de la Rosa, Narain Karthikeyan
Pedro de la Rosa sah die Zielflagge, Narain Karthikeyan schied aus
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Das HRT-Team beendete mit Pedro de la Rosa den Großen Preis von Spanien auf Position 19. Der Lokalmatador hatte am Ende drei Runden Rückstand auf den Sieger des Rennens. Teamkollege Karthikeyan schied in Runde 42 aus, nachdem es beim Boxenstopp ein Problem gegeben hatte.

"Es ist fantastisch, vor meinem heimischen Publikum Rennen zu fahren und es auch noch zu beenden", so de la Rosa. "Ich bin sehr glücklich, denn es ist mein zweites Heimrennen meiner Karriere, das ich beende, diesbezüglich bin ich wirklich zufrieden. Es stimmt, dass es eine mittelmäßige Position ist, aber wir geben alles und wir tun, was wir können."

"Wir lagen einige Runden vor den Marussias und hinter anderen, aber unser Rhythmus war generell nicht allzu schlecht. Wir wissen, dass wir uns weiter verbessern müssen, aber wir befinden uns auf dem richtigen Weg. Das Rennen war sogar noch härter, als wir dies erwartet hatten. Wir fuhren mit einer Vier-Boxenstopp-Strategie, und wir sind nahe am Limit angekommen, denn die Reifen bauten stark ab."

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"Die ersten 20 Runden waren kompliziert. Die weichen Reifen zerbröselten zunächst, aber die harten waren viel besser, und wir waren in der Lage, einen besseren Rhythmus aufrecht zu halten, was es uns ermöglicht hat, auf unserer bisher besten Position in dieser Saison vor unseren Fans ins Ziel zu kommen."

"Ich hatte aufgrund von etwas zu stark durchdrehenden Rädern ein paar Probleme am Start", so Karthikeyan. "Dies beeinträchtigte mich jedoch nicht allzu sehr, und in der ersten Kurve lag ich schon wieder hinter Pedro. Es war das erste Mal, dass ich an diesem Wochenende mit viel Benzin an Bord fuhr, beim ersten Reifensatz war es aus diesem Grund mein Ziel, mich an sie zu gewöhnen."

"Auf dem zweiten Satz hatte ich schon einen wirklich guten Rennabschnitt und holte auf Pedro auf, als wir zum Boxenstopp kamen, um auf die harten Reifen zu wechseln. Da setzte sich mein Pech fort. Ich hoffe, dass ich es in Spanien hinter mir lasse und in Monaco einen frischen Start habe."

"Einmal mehr haben wir unsere gute Zuverlässigkeit bewiesen", so Teamchef Luis Perez-Sala. "Dies hat es Pedro ermöglicht, vor seinem heimischen Publikum den Spanien-Grand-Prix zu beenden. Es war ein wirklich hartes Rennen, die Reifen ließen stark nach, und aus diesem Grund mussten wir eine Vier-Boxenstopp-Strategie durchführen."

"Aber trotz dieser Tatsache, dass wir uns deutlich verbessern müssen, sind wir mit Pedros Ergebnis zufrieden, welches das Beste ist, das wir in dieser Saison bisher erzielt haben. Es ist ein sehr spezieller Grand Prix, und aus diesem Grund wollten wir das Rennen nicht nur mit einem sondern mit beiden Autos beenden. Aber unglücklicherweise war dies aufgrund eines Problems beim zweiten Reifenwechsel bei Narain nicht möglich."

"Diese Dinge können passieren, wenn man an das Limit geht, jedem Team. Und natürlich noch viel eher, wenn man sich in einem Lernprozess befindet, wie das bei uns der Fall ist. Aber in diesem Fall hinterlässt es bei mir einen speziellen schlechten Geschmack in meinem Mund, nachdem wir nach einem kämpferischen Wochenende den Job nicht erledigen konnten."

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