Aktuelle Bildergalerien
Apps kostenlos zur Formel 1, MotoGP, DTM und Co. jetzt im App Store Android
ANZEIGE
ANZEIGE
Formel-1-Datenbank

Die "Königsklasse" seit 1950

In unserer ausführlichen Formel-1-Datenbank finden Sie Ergebnisse, alle Fahrer und Teams seit 1950 und unzählige Statistiken!
Zur Formel-1-Datenbank
Folgen Sie uns!
Motorsport-Total.com bei Facebook Motorsport-Total.com bei Google+ Motorsport-Total.com bei Twitter RSS-Feeds von Motorsport-Total.com
Facebook
Google+
MOTORSPORT BEI SPORT1

Motorsport bei SPORT1


Motorsport kompakt mit Formel E11.01. 11:30
Die PS Profis - Mehr Power aus dem Pott22.01. 23:00
Die PS Profis - Mehr Power aus dem Pott04.02. 23:00
Die aktuelle Umfrage

Mit welchem Chef soll die Formel 1 in die Saison 2015 gehen?

Gerhard Berger
Flavio Briatore
Bernie Ecclestone
Christian Horner
Justin King
Niki Lauda
Luca di Montezemolo
Paul Walsh
Sacha Woodward-Hill
eine andere Person

Marko: "Vettel konnte gar nicht anders"

Der Red-Bull-Motorsport-Berater erklärt, warum Vettel den Angriff wagen musste, und wieso sich Webber und seine Renningenieur nicht korrekt verhalten haben

Sebastian Vettel und Helmut Marko
Dr. Helmut Marko nahm Sebastian Vettel nach dem Crash in Schutz
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Der Unfall zwischen Sebastian Vettel und Mark Webber beim Großen Preis der Türkei sorgte im Anschluss des siebten Saisonrennens für jede Menge Diskussionen. Einer, der nicht um den heißen Brei herum redete, war im Anschluss Red-Bull-Motorsport-Berater Dr. Helmut Marko.

"Webber wurde langsamer und Vettel hatte immensen Druck von Hamilton, musste also sein volles Tempo gehen", so der Österreicher im Interview mit 'RTL'. "Außerdem war es hier so, dass wir nur an gewissen Punkten Zeit gutmachen konnten, wir mussten mit Vorsprung auf die Geraden kommen. Mark wurde von seinem Renningenieur über die Situation leider Gottes nicht exakt informiert."

ANZEIGE

"Vettel kam mit einem derart großen Überschuss an. Die erste Attacke hat Mark abgewehrt. Dann ist für Vettel einfach der Platz nicht mehr da gewesen. Aber unter Teamkollegen und unter dem Druck der beiden McLaren von hinten hätte Mark dieses Manöver niemals machen dürfen."

Laut Marko hätte Webber erwarten müssen, dass Vettel an ihm vorbei geht, denn ganz offenbar hatte der Führende mit Problemen zu kämpfen: "Er hat ja auch an die Box gefunkt, dass er auf den Geraden langsamer wurde. Er kannte die Situation, er war genau darüber informiert, dass Hamilton immensen Druck macht."

Vettel habe hingegen keine andere Wahl gehabt, er war dazu gezwungen, am eigenen Teamkollegen vorbei zugehen: "Vettel war so viel schneller, er musste an Webber vorbei. Wenn Webber Vettel zusammen gebremst hätte, dann wäre Hamilton an Vettel vorbeigegangen. Durch den Druck von McLaren hatte Vettel gar keine andere Wahl, ansonsten wäre er von Hamilton überholt worden."

Kritik erhält aber nicht nur Webber, sondern auch Webbers Renningenieur, der nach Aussage von Marko die Anweisungen des Teams nicht befolgt hat: "Leider hat der Renningenieur nicht reagiert. Er hätte es (das Überholmanöver; Anm. d. Red.) ihm vorher ankündigen müssen. Das ist ihm auch deutlich gesagt worden."

Artikeloptionen
Artikel bewerten

 

 
Nach oben