Aktuelle Bildergalerien
 
ANZEIGE
 
 
Formel-1-Newsletter

Formel-1-News in Ihr E-Mail-Fach!

Abonnieren Sie jetzt den kostenlosen täglichen und/oder wöchentlichen Formel-1-Newsletter von Motorsport-Total.com!
Jetzt Newsletter abonnieren
 
ANZEIGE
 
 
Apps zu Formel 1, MotoGP, DTM und Co. für Android, iOS und Windows Phone
Formel-1-Quiz
Formel-1-Datenbank

Die "Königsklasse" seit 1950

In unserer ausführlichen Formel-1-Datenbank finden Sie Ergebnisse, alle Fahrer und Teams seit 1950 und unzählige Statistiken!
Zur Formel-1-Datenbank
Die aktuelle Umfrage

59 Punkte Rückstand: Geht da noch was für Sebastian Vettel?

Ja
Nein
Sie sind hier: Home > Formel 1 > Newsübersicht > News

Lopez: "Bin körperlich bereit"

US F1-Fahrer José-Maria Lopez hat sich in Österreich auf die Herausforderung Formel 1 vorbereitet und einige Tage lang ausgiebig trainiert

José María López
José-Maria Lopez möchte 2010 mit dem US F1 Team in die Formel 1 aufsteigen
© GP2/LAT

(Motorsport-Total.com) - Während die meisten Formel-1-Teams bereits auf der Teststrecke unterwegs sind, hat US F1 bislang noch nicht einmal ein Auto vorgestellt. Zudem fehlt dem US-amerikanischen Rennstall nach wie vor ein zweiter Pilot für das Formel-1-Debütjahr, denn aktuell ist lediglich José-Maria Lopez als Einsatzpilot der Neulinge bestätigt. Der Argentinier bereitet sich derzeit auf seinen Einstand vor.

Laut spanischen Medienberichten hat sich Lopez unter der Anleitung von Erwin Göllner einem intensiven Fitnesstraining unterzogen. Zu diesem Zweck weilte der 26-Jährige unlängst einige Tage im Trainingszentrum des Österreichers. "Ich habe meine Arbeit in Österreich abgeschlossen", erklärt Lopez. "Das hat mir sehr dabei geholfen, fit zu werden - und zwar schneller, als ich gedacht hätte."

ANZEIGE

"Ich denke, nun bin ich körperlich bereit dazu, die Saison ohne größere Probleme zu bestreiten", meint Lopez. Ob Letzteres auch für seinen Rennstall gilt, bleibt dahingestellt - das Rennprojekt von Ken Anderson und Peter Windsor scheint in den vergangenen Wochen gewaltig ins Stocken geraten zu sein. Anfang Februar hatte Windsor indes noch selbstbewusst versichert: "Wir werden in Bahrain sein."

Artikeloptionen
Artikel bewerten