Aktuelle Bildergalerien
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
Die aktuelle Umfrage

Glauben Sie, dass Sebastian Vettel auf Ferrari irgendwann Weltmeister wird?

Ja
Nein
Jobs bei Motorsport-Total.com
Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir

Motorsport-Redakteure (m/w)

>> Jetzt bewerben!
Aktuelle Top-Formel-1-Videos
Formel-1-Quiz
Günstige Formel-1-Tickets: F1-Karten in großer Auswahl
Folgen Sie uns!
Motorsport-Total.com bei Facebook Motorsport-Total.com bei Google+ Motorsport-Total.com bei Twitter RSS-Feeds von Motorsport-Total.com
Sie sind hier: Home > Formel 1 > Newsübersicht > News

Mosley: Grüne Formel 1 als letztes großes Ziel

FIA-Präsident Max Mosley zögert noch, ob er sich zu einer Wiederwahl stellen soll - eine Aufgabe sieht er noch, denn er will die Formel 1 "grüner" machen

Max Mosley
Max Mosely sinniert derzeit über eine erneute Kandidatur als FIA-Präsident
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - 67 Jahre jung ist FIA-Präsident Max Mosley mittlerweile und gemäß den aktuellen Statuten steht es ihm frei, für eine weitere Amtsperiode anzutreten, wenn er im Oktober 2008 wiedergewählt werden würde. Doch noch gibt er sich unschlüssig, ob er sich noch einmal zur Wahl stellen soll. Wenn dies geschehen sollte, dann wahrscheinlich nur, weil er noch ein großes letztes Ziel vor Augen hat.

"Mein letztes großes Projekt wird es sein, die Suche nach immer mehr PS davon zu entfernen, die Motoren einfach nur schneller drehen zu lassen", sagte er nun dem britischen 'Independent'. Stattdessen will er die Formel 1 in Richtung KERS (Kinetic Energy Recovery Systems; Anm. d. Red.) bewegen. "Es geht darum, dass die Formel 1 ein Teil der sich beschleunigenden Entwicklung der Systeme wird, die von der Automobilindustrie benutzt werden."

ANZEIGE

Sozusagen das Projekt der "grünen" Formel 1, die damit eine gute Gelegenheit erhalten würde, eine Technologieführerschaft aufrecht zu erhalten, die der Königsklasse des Motorsports auch entspricht. Denn es gibt viele Serien, die beim Thema alternative Antriebe derzeit die Nase deutlich vor der Formel 1 haben.

Ein indirektes Indiz dafür ist die Abschaffung der oft kritisierten und sinnlosen Spritverbrennerei im dritten Qualifyingsegment, die Mosley logischerweise begrüßt. "Ich denke, das wird eng", so der FIA-Präsident über den neuen Qualifikationsmodus. "Vielleicht wäre es besser gewesen, nur zwölf Minuten zu haben, aber ich glaube, dass dies das Ganze sehr spannend machen wird."

Übrigens: Angeblich ist derzeit sogar in der Diskussion, dass nach der Qualifikation die Gesamtgewichte der Boliden veröffentlicht werden, so spekuliert zumindest 'grandprix.com'. Damit würde das Strategieratespiel zu Rennbeginn wesentlich mit Inhalt gefüllt werden und eine gewisse Transparenz Einzug halten.

Artikeloptionen
Artikel bewerten

 

 
Nach oben