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DVD Lewis HamiltonHi. Ich bin Lewis Hamilton. Irgendwann moechte ich in Ihrem Auto Weltmeister werden., sagte Hamilton im Alter von 10 Jahren zu McLaren-Teamchef Ron Dennis. 2007 ging der Brite tatsaechlich für die »Silberpfeile« an den Start. Er begann seine Formel-1-Karriere sensationell mit neun Podestplaetzen hintereinander, feierte insgesamt vier Grand- Prix-Siege, fuehrte die Weltmeisterschaft bis zum allerletzten Grand Prix in Brasilien an und verlor die Krone dort um einen einzigen Punkt. Was er bis dahin geleistet hatte, war an Superlativen nicht mehr zu uebertreffen und brachte saemtliche Experten zum Staunen. Lewis Hamilton ist in die Szene eingedrungen wie ein Hurrikan. Auf dieser DVD erzaehlen Interviews und spektakulaere Rennaufnahmen die einmalige Geschichte des Wunderknaben und ersten farbigen Formel-1-Rennfahrers _ Lewis Hamilton. uvm.
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Mosley: Grüne Formel 1 als letztes großes Ziel
FIA-Präsident Max Mosley zögert noch, ob er sich zu einer Wiederwahl stellen soll - eine Aufgabe sieht er noch, denn er will die Formel 1 "grüner" machen
(Motorsport-Total.com) - 67 Jahre jung ist FIA-Präsident Max Mosley mittlerweile und gemäß den aktuellen Statuten steht es ihm frei, für eine weitere Amtsperiode anzutreten, wenn er im Oktober 2008 wiedergewählt werden würde. Doch noch gibt er sich unschlüssig, ob er sich noch einmal zur Wahl stellen soll. Wenn dies geschehen sollte, dann wahrscheinlich nur, weil er noch ein großes letztes Ziel vor Augen hat.
"Mein letztes großes Projekt wird es sein, die Suche nach immer mehr PS davon zu entfernen, die Motoren einfach nur schneller drehen zu lassen", sagte er nun dem britischen 'Independent'. Stattdessen will er die Formel 1 in Richtung KERS (Kinetic Energy Recovery Systems; Anm. d. Red.) bewegen. "Es geht darum, dass die Formel 1 ein Teil der sich beschleunigenden Entwicklung der Systeme wird, die von der Automobilindustrie benutzt werden."
Sozusagen das Projekt der "grünen" Formel 1, die damit eine gute Gelegenheit erhalten würde, eine Technologieführerschaft aufrecht zu erhalten, die der Königsklasse des Motorsports auch entspricht. Denn es gibt viele Serien, die beim Thema alternative Antriebe derzeit die Nase deutlich vor der Formel 1 haben.
Ein indirektes Indiz dafür ist die Abschaffung der oft kritisierten und sinnlosen Spritverbrennerei im dritten Qualifyingsegment, die Mosley logischerweise begrüßt. "Ich denke, das wird eng", so der FIA-Präsident über den neuen Qualifikationsmodus. "Vielleicht wäre es besser gewesen, nur zwölf Minuten zu haben, aber ich glaube, dass dies das Ganze sehr spannend machen wird."
Übrigens: Angeblich ist derzeit sogar in der Diskussion, dass nach der Qualifikation die Gesamtgewichte der Boliden veröffentlicht werden, so spekuliert zumindest 'grandprix.com'. Damit würde das Strategieratespiel zu Rennbeginn wesentlich mit Inhalt gefüllt werden und eine gewisse Transparenz Einzug halten.










