Tickets und Reisen zur F1 und DTM

Zum Tickets- und Reisen-Shop
Motorsport gibt es auch mobil!
Kostenlos: Link zum Portal per SMS
Im Handy-Simulator anschauen

Alonso-Nachfolge: Pedro de la Rosa steht bereit
Der McLaren-Mercedes-Testfahrer ist nicht die erste Wahl für das Cockpit von Alonso, aber der Spanier wird natürlich versuchen, den Platz zu ergattern
(Motorsport-Total.com) - Alles spricht von Nico Rosberg und vielleicht noch von Heikki Kovalainen und Adrian Sutil - doch an Pedro de la Rosa, den offiziellen Ersatz- und Testfahrer des Teams, denkt im Moment kaum jemand. Nun hat sich der Spanier, der 2005 ein und 2006 acht Rennen für McLaren-Mercedes bestritt, selbst ins Gespräch gebracht.
Doch de la Rosa weiß, dass er nicht die erste Wahl ist - ansonsten müsste sich Teamchef Ron Dennis nicht nach anderen Fahrern umschauen: "Im Moment hat das Team keine Eile, ich ebenso nicht", wird der Spanier von der Tageszeitung 'El Pais' zitiert. "Wenn das Team einen Fahrer braucht, dann stehe ich natürlich bereit und bin gewillt."

Halten Sie Ihre Website-Besucher immer auf dem neuesten Stand! In Echtzeit und ohne Werbung übermitteln wir Formel-1-Newsschlagzeilen auf Ihre Internetseite. Die an Ihr Layout anpassbare Einbindung erfolgt in wenigen Minuten bequem per automatisch generiertem Script.
Jetzt kostenlos in wenigen Sekunden konfigurieren!
Natürlich weiß der Testfahrer, dass sich das Team nach einer besseren Lösung umschaut: "Aber ich werde vom Team in Betracht gezogen. Jeder möchte ein Pilot von McLaren-Mercedes werden. Es ist ein Siegerteam. Mein Traum war es immer gewesen, für das Team ins Rennen zu gehen, aber auf jeden Fall bleibe ich Testfahrer. Aber ich werde es versuchen, das ist klar."
Der 36-Jährige, der seit 2003 im Team ist und noch bis 2009 als Testpilot bei den "Silberpfeilen" unter Vertrag steht, äußerte sich positiv über die Zusammenarbeit mit Landsmann Fernando Alonso: "Es war ein Vergnügen, mit ihm zusammenzuarbeiten. Er ist ein großartiger Gegner. Ich wünsche ihm für die Zukunft alles Gute."
Es sei "seine persönliche Entscheidung", nichts über die Zukunft des zweimaligen Formel-1-Weltmeisters zu sagen, weil er "darüber nichts zu sagen habe": "Fernando ist nicht mehr mein Teamkollege und es wäre falsch, über seine Zukunft zu sprechen."











