Aktuelle Bildergalerien
Besucher wirbt Besucher

Empfehlen Sie uns weiter!

Sie haben Gefallen an Motorsport-Total.com gefunden? Dann empfehlen Sie uns doch Ihren Freunden und Bekannten weiter oder verlinken Sie auf uns!
Seite weiterempfehlen
Logos und Banner
Motorsport-Marktplatz
F1Total Champ

Hier bestimmen Sie, wer Champion wird!

Bewerten Sie nach jedem Rennen die Leistung der Fahrer und küren Sie so im Verlauf der Saison den F1Total Champ, den besten Formel-1-Fahrer der Saison.
Zum F1Total Champ
ANZEIGEGrand Prix Travel Team

Tickets und Reisen zur F1, DTM und MotoGP

Ob Reisen oder Tickets zur Formel 1 oder DTM - bei unserem Partner Grand Prix Travel Team finden Sie aktuelle Angebote rund um Reisen mit der gewissen Extra-Portion PS. Telefon-Hotline: 0700-399 899 00
Zum Tickets- und Reisen-Shop - hier klicken!
Bildschirmschoner

Formel-1-Bildschirmschoner

Holen Sie sich die Formel 1 auf Ihren PC! Fotos der Rennen, Testfahrten, Präsentationen und PR-Events, dazu Newsschlagzeilen und Wetterdaten automatisch und aktuell auf Ihrem Computer.
Zum Download
Die aktuelle Umfrage

Wie hat sich Michael Schumacher bei seinem Comeback geschlagen?

Sensationell gut
So gut, wie man es erwarten konnte
Ziemlich durchschnittlich
Bescheiden, Rosberg hätte er schlagen müssen
Extrem enttäuschend
Sie sind hier: Home > Formel 1 > Newsübersicht > News

FIA reagiert auf Affäre um flexible Unterböden

27. März 2007 - 15:40 Uhr

Also doch: Die FIA führt mit sofortiger Wirkung verschärfte Tests für die Unterböden ein, um dem Treiben von Ferrari einen Riegel vorzuschieben

Kimi Räikkönen
Ferrari muss den flexiblen Unterboden wieder aus dem F2007 ausbauen
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - In Melbourne wurden die beiden Ferrari-Boliden trotz der informellen Proteste einiger Konkurrenten noch für legal erklärt, doch ganz sauber scheint die Regelauslegung der Italiener in Bezug auf den angeblich flexiblen Unterboden nicht gewesen zu sein. Laut Informationen von 'autosport.com' werden daher nun die entsprechenden FIA-Tests verschärft.

Zum Vorschein gekommen war die Angelegenheit, als Patrick Lowe von McLaren-Mercedes in einem Schreiben an FIA-Inspektor Charlie Whiting wissen wollte, ob das von Ferrari und angeblich auch vom BMW Sauber F1 Team eingesetzte System legal sei, weil man es dann bis zum Grand Prix von Malaysia auch in den Silberpfeil einbauen möchte. Allerdings kam von Whiting nur ein Nein - und zwar eines, das er schriftlich auch allen anderen zehn Teams zukommen ließ.

Kostenlose Formel-1-Schlagzeilen und -Fotos für Ihre Webseite!
Halten Sie Ihre Website-Besucher immer auf dem neuesten Stand! In Echtzeit und ohne Werbung übermitteln wir Formel-1-Newsschlagzeilen auf Ihre Internetseite. Die an Ihr Layout anpassbare Einbindung erfolgt in wenigen Minuten bequem per automatisch generiertem Script.
Jetzt kostenlos in wenigen Sekunden konfigurieren!

Doch wie funktioniert der flexible Ferrari-Unterboden eigentlich? Die Verbindung zum Monocoque erfolgt nicht über starre Stücke wie bisher, sondern über eine Feder, die zwar steif genug ist, um den Belastungstest der FIA (maximal fünf Millimeter Verwindung bei 500 Newton Druck von unten) zu bestehen, aber bei noch höherer Belastung im Fahrbetrieb sehr wohl nachgibt. Dadurch verschiebt sich der Unterboden nach oben, was höhere Topspeeds zulässt.

Nun hat Whiting klargestellt, dass die Flexibilität der Unterböden bei der technischen Abnahme am Donnerstag in Malaysia ohne die Federmechanismen getestet werden, was nach aktuellem Wissensstand nur Ferrari und das BMW Sauber F1 Team betrifft. Warum? Ferraris System entspricht zwar Artikel 3.17.4 des Technischen Reglements, der sich spezifisch mit dem Unterboden beschäftigt, nicht aber Artikel 3.15, durch den bewegliche aerodynamische Hilfsmittel verboten sind.

Die Moral der Geschichte: McLaren-Mercedes hat erreicht, was erreicht werden sollte, nämlich ein Verbot des flexiblen Unterbodens, auch wenn man Ferrari kein absichtliches Schummeln nachweisen konnte. Die Idee mit dem Federmechanismus war nämlich wieder einmal ein klassisches Beispiel dafür, wie man den Geist des Reglements verletzten konnte, ohne tatsächlich gegen eine Regel zu verstoßen. Daher hat die FIA nun eingegriffen.

Artikeloptionen
Artikel bewerten
Diese News / Newsübersicht hinzufügen zu...
TwitterFacebookMister Wongdel.icio.usYiGGWebnewsLinkarenaGoogleYahoo! MyWebBlinklistdiggFurlFolkdtoneviewHilfe
RSS XML-FeedGoogle ReaderMy Yahoo!Windows liveMy AOL