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Strafen und Verwarnungen für Dudukalo, Fabiani und Villa

(Motorsport-Total.com) - Drei Fahrer wurden am Samstag von der Rennleitung der WTCC für ihre Vergehen belangt. Aleksei Dudukalo (Lukoil-Sunred) erhielt eine Verwarnung, weil er seinen SEAT Leon 2.0 TDI nach dem Wiegen nicht mehr starten konnte. Fabio Fabiani (Proteam) war indes zu schnell unterwegs - aber nur in der Boxengasse. Statt der erlaubten 60 km/h wurde der Italiener mit 75 km/h gemessen, was ein Bußgeld von 750 Euro nach sich zog.

Javier Villa (Proteam), der in der Qualifikation sensationell Platz drei belegte, hatte noch im zweiten Freien Training die Aufmerksamkeit der Rennleitung auf sich gezogen. Der Grund: Der Spanier war bei der Rotphase nicht sofort in die Boxengasse abgebogen, sondern hatte eine weitere Runde absolviert. Die roten Flaggen seien ihm zu spät gezeigt worden, meint Villa. Er habe nicht mehr reagieren können. Die Kommissare verhängten aus diesem Grund eine Bewährungsstrafe über 5.000 Euro, die beim nächsten Fehlverhalten dieser Art fällig werden.

Eine Untersuchung gegen Alain Menu (Chevrolet) und Yvan Muller (Chevrolet), die im Zeittraining offenbar etwas zu sehr von der vorgeschriebenen Linie abgewichen waren, wurde ohne Schuldspruch ad acta gelegt. Dementsprechend gab es für Menu und Muller auch keine Konsequenzen.

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