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Biene sticht zu: Marco Melandri erlebt Comeback mit Höhen und Tiefen

In den beiden Hauptrennen zeigt WSBK-Rückkehrer Marco Melandri in Jerez starke Leistungen - Der Angriff einer Biene wirft ihn im Superpole-Rennen zurück

(Motorsport-Total.com) - Marco Melandri erlebte beim WSBK-Event in Jerez ein positives Comeback. Der 37-jährige Italiener fuhr in beiden Hauptrennen in die Top 10, obwohl er von weit hinten starten musste.

Marco Melandri

Marco Melandri machte in beiden Hauptrennen viele Positionen gut Zoom

Am Sonntagvormittag kämpfte sich Melandri mit Schmerzen über die Renndistanz des Superpole-Rennens, nachdem er von einer Biene gestochen wurde. Das schlechte Ergebnis im Sprintrennen hatte eine schlechte Startposition für Lauf zwei zur Folge.

Platz acht in Lauf eins, Platz 18 im Superpole-Rennen und Platz neun im zweiten Hauptrennen war die Ausbeute des ersten Renn-Wochenendes auf der Ducati Panigale V4R des Barni-Teams. "Der Motor ist beeindruckend. Auch das Chassis ist gut. Man spürt, dass es ein Rennmotorrad ist. Ich hatte ein sehr gutes Gefühl von Anfang an", kommentiert Melandri.

Marco Melandri

Ducati-Pilot Marco Melandri zeigte ein starkes Renntempo Zoom

"Ich freue mich, weil ich bei meinem Comeback viel Spaß hatte. Es war nicht einfach. Das Wetter war keine Hilfe", spielt er die extreme Hitze in Andalusien an. "Ich mag die V4-Ducati sehr und komme auch sehr gut mit dem Barni-Team zurecht. Wir bilden ein tolles Team. Sie haben mir sehr geholfen."

"Es war wie ein Test für uns. Wir lernten sehr viel. Ich kann es kaum erwarten, in Portimao zu fahren, um zu sehen, was wir besser machen können", bemerkt Melandri, der durch den Zwischenfall am Sonntagvormittag etwas zurückgeworfen wurde.


Fotos: Superbike-WM in Jerez


"Es war ein schwieriger Tag, weil ich im Superpole-Rennen von einer Biene in den Bauch gestochen wurde. Ich musste zur Halbzeit des Rennens Tempo rausnehmen, weil ich starke Schmerzen hatte", kommentiert er das zehn Runden lange Sprintrennen.

"Ich fühle mich auf dem Motorrad sehr wohl, doch ich benötige mehr Zeit, weil sich das Motorrad stark unterscheidet von dem, was ich gewöhnt bin", gesteht der Routinier.

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