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Daytona-Training: Erst Earnhardt, dann Regen

Eine Gewitterfront verhinderte in Daytona ein komplettes Freies Training: Dale Earnhardt Jr. führt ein aus dem Stand schnelles Hendrick-Trio an

(Motorsport-Total.com) - Die gute Nachricht zu Beginn: Der Wetterbericht von Daytona sieht derzeit nur für den Freitag so schlecht aus. Nach knapp einer Stunde musste das erste Freie Training wegen einer von Zentralflorida aus einströmenden Gewitterfront abgebrochen werden. Ob das zweite Freie Training noch stattfinden kann, ist fraglich. Allerdings haben die NASCAR-Offiziellen alle Zeit der Welt, denn in Daytona kann auch unter Flutlicht gefahren werden.

Dale Earnhardt Jun.

Dale Earnhardt Jun. holte nach langer Durststrecke wieder einmal eine Bestzeit Zoom

Das wäre vor allem für die Hinterbänklerteams notwendig, denn von den 54 angetretenen Teams konnten in diesen 60 Fahrminuten nur 46 Piloten auf die 2,5 Meilen des mächtigen Superspeedways gehen. Die Qualifikation zum Daytona 500 folgt bereits am morgigen Samstag, weshalb wahrscheinlich alles getan wird, um die zweiten 90 Trainingsminuten noch zu absolvieren.#w1#

Insofern ist es fraglich, in wieweit das Einzelzeitfahren des ersten Freien Trainings ein genaues Abbild der Kräfteverhältnisse geben kann. In der Theorie war das Ergebnis allerdings logisch, denn Hendrick Motorsports belegte die ersten drei Plätze. Allen voran der 2009 so suboptimal aufgetretene Superspeedway-Spezialist Dale Earnhardt Jr.

In seinem einzigen Run drehte Earnhardt eine Runde von 47.700 Sekunden, was gleichzeitig Platz eins bedeutete. Nichts anderes als ein perfekter Saisonstart für den arg kritisierten Publikumsliebling. Mark Martin fuhr in 47.716 Sekunden auf Platz zwei vor Jeff Gordon (47.885). NASCAR-Champion Jimmie Johnson landete als vierter im Hendrick-Bunde in 48.074 Sekunden auf Rang zwölf.


Fotos: NASCAR in Daytona


Bester aus der Riege der Qualifikanten war Bill Elliott in seinem Wood-Ford, der in 47.902 Sekunden Vierter wurde. Ein wichtiges Indiz für die Elliott-Crew, genauso wie für Max Papis (Germain-Toyota; 17.) und Bobby Labonte (TRG-Chevrolet; 19.). Alle hätten damit, bei einem normalen Qualifikationsverlauf, gute Karten für den Einzug in das Daytona 500.

Schnellster Toyota im Feld war überraschend Robby Gordon als Fünfter. Juan Pablo Montoya drehte nur einen einzigen Run, und landete in 38.427 Sekunden abgeschlagen auf Rang 36. Ob das zweite Freie Training wirklich stattfinden kann, steht derzeit noch nicht fest: Nach wie vor regnet es in Daytona.

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