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Kampf ums Geld? John McGuinness lässt Norton-CEO Stuart Garner ausrufen

Nach nur einem Jahr endete die Zusammenarbeit zwischen der TT-Legende und Norton: Die britische Traditionsmarke kämpft ums Überleben

(Motorsport-Total.com) - John McGuinness wird trotz bestehendem Vertrag in der Saison 2020 nicht für Norton fahren. Das wurde klar, als die TT-Legende öffentlich bekannt gab, bei der diesjährigen Isle of Man TT für Quattro-Plant-Kawasaki zu fahren (mehr Infos). Es wurde vermutet, dass McGuinness' Zusammenarbeit mit Norton nicht wie geplant auslief. Jetzt sorgte der Brite auf Twitter für Aufsehen, als er Norton-CEO Stuart Garner ausrufen ließ.

John McGuinness; Stuart Garner

Ein Bild aus "besseren Zeiten": John McGuinness mit Norton-CEO Stuart Garner Zoom

"Ich habe Schwierigkeiten, Stuart Garner zu erreichen. Wenn ihn jemand sieht, dann soll er ihm sagen, dass er sich mal bei mir melden soll", schreibt McGuinness auf seinem Twitter-Kanal. Insider vermuten, dass es um offene Geldbeträge geht.

Norton machte in den vergangenen Wochen einige Schlagzeilen, als Steuerrückstände öffentlich wurden. Es ist von 300.000 Pfund (etwa 351.000 Euro) die Rede.

Bisher hat die britische Traditionsmarke noch nicht bekanntgegeben, welche Rennsport-Aktivitäten in der Saison 2020 geplant sind. Eine Anfrage von 'Motorsport-Total.com' blieb bisher unbeantwortet.

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