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Cortese: "Ich hatte extreme Probleme"

Sandro Cortese behielt im verregneten Le Mans lange Zeit die Nerven und lag auf Platz zwei - Nach Sturz immerhin noch Rang sechs und Ausbau der WM-Führung

(Motorsport-Total.com/Sport1) - Sandro Cortese machte im verregneten Grand Prix von Frankreich lange Zeit alles richtig. Während sich seine Konkurrenten einer nach dem anderen per Sturz verabschiedeten, wurde der KTM-Pilot nach vorsichtigem Beginn bis auf Rang zwei nach vorn gespült.

Sandro Cortese

Sandro Cortese schmiss in Le Mans einen möglichen zweiten Platz weg

Wenige Runden vor Schluss erwischte es aber auch Cortese, als er in der Dunlop-Schikane zu Fall kam und von Glück reden konnte, seine Fahrt fortsetzen zu können. "Ich bin sauer", gesteht der Deutsche nach dem Rennen. "Ich hatte extreme Probleme und konnte kaum etwas sehen. Ab der fünften Runde musste ich jede Runde das Visier aufmachen, weil es mir in das Visier rein geregnet hat und ich überhaupt nichts hab' sehen können. Ich bin das ganze Rennen nach Gefühl gefahren."

Wenige Runden vor Schluss musste der KTM-Pilot seinen zweiten Platz hergeben. "Das war schade, vor allem wenn man sieht, dass vor einem alle stürzen und ich ruhig geblieben bin." Das Motorrad sei ihm in der Dunlop-Schikane einfach weggerutscht. "Ich hatte extrem viel Glück, dass ich weiterfahren konnte", so Cortese, der schließlich noch Platz sechs ins Ziel retten konnte.

Mit den zehn Punkten für Rang sechs konnte Cortese seine WM-Führung gegenüber Maverick Vinales dennoch von zwei auf zwölf Punkte ausbauen. Vinales musste das Rennen nach einem Sturz in Führung liegend aufgeben.

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