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Atkinson schließt Starts in der IRC nicht aus

Chris Atkinson gehörte zu den Zuschauern bei der Rallye Monte Carlo und könnte sich vorstellen, in diesem Jahr auch in der IRC anzutreten

(Motorsport-Total.com) - Der frühere Subaru-WRC-Pilot Chris Atkinson schließt nicht aus, künftig auch in der Intercontinental Rally Challenge IRC an den Start zu gehen. Als Wahlmonegasse ließ es sich der Australier natürlich nicht entgehen, bei der Rallye Monte Carlo, dem Saisonstart der IRC, vorbeizuschauen. Was er dort sah, gefiel ihm. Und so denkt er darüber nach, seine Zukunft nach dem überraschenden Subaru-Ausstieg nicht nur in der WRC, sondern auch in der IRC zu planen.

Chris Atkinson

Chris Atkinson sucht nun auch nach Einsatzmöglichkeiten in der IRC Zoom

Atkinson könnte sich vorstellen, in diesem Jahr in beiden Serien an den Start zu gehen. Für den WRC-Saisonauftakt in Irland am kommenden Wochenende (29. Januar bis 1. Februar) hat der Australier ein Cockpit im Citroën-Juniorteam. Doch ob er dort oder bei anderen Teams zu weiteren WRC-Einsätzen kommt, ist noch unklar.#w1#

"Ich würde ernsthaft in Betracht ziehen, in dieser Serie zu fahren", wurde IRC-Besucher Atkinson von 'autosport.com' zitiert. "In der WRC gibt es derzeit nur zwei Hersteller. Und ich denke, dass ich als Fahrer, der in der WRC Podiumsplätez geholt hat, auch für die IRC wertvoll sein könnte." Sein Job sei es, in jeder Serie sein Bestes zu geben: "Ich bin professioneller Rallyefahrer und ich war jetzt sechs Jahre lang Werksfahrer, davon die letzten vier bei Subaru."

Wenn ein Cockpit in der IRC verfügbar sei, wäre er interessiert, erklärte Atkinson weiter: "Die Autos sehen interessant aus, auch wenn sie nicht so schnell sind wie die WRC-Autos. Aber selbst, als ich in der Gruppe N gefahren bin, habe ich alles gegeben. Ich würde nicht tönen, dass ich hierher komme und gewinne. Aber ich könnte eine gute Show abliefern, von der alle etwas haben würden."