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IndyCar St. Petersburg: Vier Penske im Qualifying vorne

Will Power sichert sich in St. Petersburg zum sechsten Mal die Pole-Position - Vier Penske-Fahrer auf den ersten vier Plätzen - Nur ein Honda in den Top 6

(Motorsport-Total.com) - Die Penske-Dominanz setzte sich beim ersten Qualifying der IndyCar-Saison 2016 fort. So wie im Vorjahr belegte das Team des "Captains" in St. Petersburg (Florida) die ersten vier Plätze. Zum sechsten Mal steht Will Power auf diesem Straßenkurs auf der Pole-Position. Der Champion von 2014 wurde im letzten Abschnitt der "Fast Six" mit 1:00.245 Minuten gestoppt (alle Ergebnisse!). Damit war Power um 0,1971 Sekunden schneller als Simon Pagenaud.

Will Power

Zum sechsten Mal steht Will Power in St. Petersburg auf der Pole-Position Zoom

Obwohl seine Vorstellung souverän wirkte, war es nicht einfach: "Leider fühle ich mich schon den ganzen Tag krank", sagt Power. "Es war schwierig, das Qualifying zu meistern. Das Auto war heute großartig zu fahren. Danke an mein Team." Der Australier landete am Freitag im ersten Training in der Mauer. Seine Mechaniker mussten den Chevrolet in Eile reparieren. Seither war Power in allen Trainings stark unterwegs.

Die Plätze drei und vier in der zweiten Startreihe sicherten sich Helio Castroneves, der zu Beginn der "Fast Six" vorne lag, und Juan Pablo Montoya. Champion Scott Dixon (Ganassi-Chevrolet) forderte die Penske-Boys heraus, musste sich aber schließlich mit knapp drei Zehntelsekunden Rückstand mit Platz fünf begnügen. "Schön zu sehen, dass die Top 5 von Chevys belegt werden. Schade, dass die ersten vier Plätze an Penske gingen", lautet Dixons Kommentar.


IndyCar: St. Petersburg Qualifying-Highlights

Trotz Unwohlseins setzt sich Will Power durch und sichert sich die Pole-Position Weitere Formelsport-Videos

Auch wenn im Qualifying enge Zeitabstände herrschten, schaffte es nur ein Honda in die "Fast Six". Ryan Hunter-Ray (Andretti) hatte keine Chance und musste sich mit Startplatz sechs abfinden. Die Top 10 rundeten Graham Rahal (Rahal-Honda), Sebastien Bourdais (KVSH-Chevrolet), James Hinchcliffe (Schmidt-Honda) und Jack Hawksworth (Foyt-Honda) ab.

Mit Ausnahme von Dixon und Hunter-Reay war es für die weiteren Fahrer von Ganassi und Andretti ein schwieriges Qualifying. Veteran Tony Kanaan qualifizierte sich nur als 20. Auch die Rookies waren weit hinten zu finden. Max Chilton wurde 17, Alexander Rossi 19. Schlusslicht war IndyLights-Champion Spencer Pigot. Die grüne Flagge zum Saisonauftakt fällt um 17:30 Uhr MEZ. Sport1 US überträgt live.

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