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IMSA hat gelernt: DPi und LMP2 2019 in zwei Klassen

Das Experiment mit DPi-Fahrzeugen und LMP2-Autos in einer Klasse ist gescheitert: Ab 2019 wieder zwei unterschiedliche Wertungen in der IMSA-Serie

(Motorsport-Total.com) - Die IMSA-Serie zieht aus dem immer wiederkehrenden Ungleichgewicht in der Prototypenklasse für das kommende Jahr Konsequenzen. In der Saison 2019 werden die DPi-Prototypen und die LMP2-Boliden wieder in zwei unterschiedlichen Wertungen fahren. Die amerikanischen "Daytona Prototype international" (DPi) werden mit reinen Profibesetzungen fahren dürfen, die LMP2-Teams müssen nach dem Vorbild der WEC einen Kader mit mindestens einem Amateur aufbieten.

Juan Pablo Montoya, Simon Pagenaud

Selten lagen DPi- und LMP2-Autos wirklich auf ähnlichem Niveau Zoom

Die Trennung der beiden Fahrzeugklassen war nach Ansicht vieler Beobachter längst überfällig. Trotz hohem Aufwand bei der Formulierung der Balance-of-Performance (BoP) gelang es den Verantwortlichen der IMSA nur äußerst selten, die beiden Kategorien auf ein annähernd gleiches Performancelevel zu bekommen. Die Konzepte der beiden Fahrzeuge sind schlichtweg zu unterschiedlich. Die BoP wird in der DPi-Kategorie ab 2019 beibehalten, für die LM P2-Autos wird es keine Einstufungen mehr geben.

Die IMSA wird nach dem Experiment 2018 im kommenden Jahr wieder vier Fahrzeugklassen im Wettbewerb haben: DPi, LMP2, GTLM und GTD. Die International Motor Sports Association (IMSA) feiert im kommenden Jahr ihren 50. Geburtstag. Zu diesem Anlass wurde schon jetzt ein spezielles Logo entworfen. In der Saison 2019 sollen zahlreiche Fanevents zu den Feierlichkeiten beitragen.

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