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Nürburgring: Pic erobert Pole-Position

Charles Pic hat die Pole-Position für das GP2-Hauptrennen auf dem Nürburgring erobert - Christian Vietoris und Kevin Mirocha landen beim Heimspiel im Mittelfeld

(Motorsport-Total.com) - Verkehr spielte in der Qualifikation für das GP2-Hauptrennen auf dem Nürburgring eine entscheidende Rolle. Drei Fahrer machten sich die Zeitenjagd untereinander aus. Am Ende freute sich Charles Pic über den besten Startplatz. Vier Minuten vor Ablauf der Zeit setzte sich der Addax-Pilot mit einer Runde in 1:40.317 Minuten an die Spitze. Es passte alles zusammen, denn zu Beginn des Qualifyings wurde der Franzose in zwei schnellen Runden aufgehalten. Der Italiener Luca Filippi startet zum 100. Mal in seiner Karriere in der GP2-Hauptserie und verpasste die Pole-Position um 76 Tausendstelsekunden.

Charles Pic

Charles Pic hat sich die Pole-Position auf dem Nürburgring gesichert

Filippi wartete am Ende länger als seine direkten Gegner bis er auf die Strecke fuhr. In der letzten Minute verbesserte der Coloni-Fahrer noch seine Zeit, blieb aber knapp hinter Pic zurück und wird am Samstag von Platz zwei aus der ersten Reihe starten. Romain Grosjean mischte ebenfalls munter an der Spitze mit. Bereits am Vormittag war der Meisterschaftsführende die schnellste Zeit gefahren. In seiner besten Runde im Qualifying geriet Grosjean in der Schikane leicht in das Kiesbett und musste sich mit Startplatz drei zufrieden geben.


Fotos: GP2 in Deutschland, Freitag


Sein Landsmann Jules Bianchi, der zuletzt in Silverstone seinen ersten Sieg erringen konnte, komplettierte die zweite Reihe, in der ausschließlich Franzosen stehen. Einen aufreibenden Trainingstag hatte Giedo van der Garde. Im Freien Training gab es Probleme mit der Gasannahme an seinem Addax-Boliden. Mit konstanten Runden kam der Niederländer auf den fünften Platz, gefolgt von Fabio Leimer aus der Schweiz.

Alvaro Parente und Esteban Gutierrez sicherten sich mit den Positionen sieben und acht die vierte Reihe. Marcus Ericsson und Luis Razia komplettierten die Top 10. Die beiden Fahrer aus Deutschland landeten im Mittelfeld. DTM-Pilot Christian Vietoris hatte knapp acht Zehntelsekunden Rückstand und kam auf Platz 14. Rookie Kevin Mirocha, der zuletzt in Silverstone aufgrund von Schulterproblemen passen musste, wurde 17. Er war der letzte Pilot innerhalb einer Sekunde zur Spitze.

Im Anschluss an das Qualifying verhängte die Rennleitung eine Strafe gegen Michael Herck. Der Rumäne hatte Sam Bird behindert und wurde dafür in der Startaufstellung um drei Plätze zurückgereiht. Somit wird Herck nicht von Platz 13, sondern von 16 starten. Vietoris, Adam Carroll und Stefano Coletti rückten jeweils einen Rang nach vorne.

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