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Formel-E-Test für 2022 in Valencia: Robin Frijns am ersten Tag der Schnellste

Envision-Pilot Robin Frjns fährt am ersten Tag des Vorsaisontests der Formel E in Valencia die schnellste Zeit: Askew bester Rookie - Quali-Simulation am Nachmittag

(Motorsport-Total.com) - Robin Frijns hat sich am ersten Tag des offiziellen Vorsaisontests der Formel E auf dem Circuit Ricardo Tormo in Valencia die Bestzeit gesichert. Der Niederländer vom Team Envision, das bisher unter dem Namen Virgin bekannt war, fuhr seine schnellste Runde in 1:26.968 Minuten.

Robin Frijns beim Formel-E-Test in Valencia 2021

Robin Frijns beim Formel-E-Test in Valencia 2021 Zoom

Damit war er 0,173 Sekunden schneller als Jean-Eric Vergne (DS-Techeetah). Drittschnellster war dessen Teamkollege Antonio Felix da Costa, der nur zwei Tausendstelsekunden langsamer war.

Bei optimalen Wetterbedingungen mit Sonnenschein und Temperaturen von knapp 20 Grad Celsius erlebten die Formel-E-Piloten einen relativ störungsfreien Auftakt in die Wintertests. Nur einmal musste die Session am Vormittag mit der roten Flagge unterbrochen werden, nachdem ein Poller umgefahren worden war.

Die aufgrund von Technikdefekten gestrandeten Mahindra-Boliden von Alexander Sims und Oliver Rowland konnten unter gelben Flaggen geborgen werden. In der Nachmittagssitzung wurde nur 90 Minuten lang frei gefahren. Die letzten eineinhalb Stunden des ersten von drei Testtagen wurden für eine Simulation des neuen Qualifyings im Turniermodus genutzt.

Nick Cassidy fuhr im zweiten Envision auf Rang vier, gefolgt von Andre Lotterer (Porsche), der Schnellster der drei deutschen Piloten war. Mitch Evans (Jaguar), Jake Dennis (Andretti), Sebastien Buemi, Maximilian Günther (beide Nissan-e.dams) und Pascal Wehrlein komplettierten die Top 10.


Fotostrecke: Spotterguide: Alle Autos und Fahrer der Formel-E-WM 2022

Schnellster Rookie war Oliver Askew (Andretti) auf Platz 15. Daniel Ticktum fuhr im NIO auf Platz 18, während der bisherige Alfa-Romeo-Formel-1-Pilot Antonio Giovinazzi (Dragon-Penske) auf die 20 fuhr.

In der Mittagspause des Tests hatten sich die Fahrer und Teammitglieder in der Boxengasse zu einer Schweigeminute zu Ehren des am Sonntag verstorbenen, langjährigen Formel-1-Teamchefs Frank Williams versammelt.

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