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FIA wird das Verhalten der Formel-E-Fahrer in Bern diskutieren

Beim Finale der Formel-E-Saison 2018/19 in New York wird der Lauf von Bern noch Thema sein - Die FIA will das Verhalten der Fahrer diskutieren

(Motorsport-Total.com) - Das Chaos vom Formel-E-Lauf in Bern könnte noch ein Nachspiel haben. Der Automobil-Weltverband (FIA) will das Verhalten der Fahrer bei roten Flaggen in Bern beim Finale der Elektroserie in New York diskutieren. Es wird aber keine formale Untersuchung geben.

Robin Frijns, Gary Paffett, Oliver Rowland, Andre Lotterer

Der Crash hatte eine lange Unterbrechung zur Folge Zoom

Was war geschehen? Der E-Prix der Schweiz wurde nach einem Unfall in der ersten Kurve mit der roten Flagge unterbrochen. Nachdem die Strecke durch die havarierten Fahrzeuge blockiert gewesen war, suchten sich einige Fahrer einen Weg zwischen Absperrungen in der ersten Schikane, um weiterzufahren.

Das hat natürlich die Reihenfolge hinter Jean-Eric Vergne, Mitch Evans und Sebastien Buemi verändert. Die Rennleitung entschied sich nach der 40-minütigen Unterbrechung wieder auf die eigentliche Startreihenfolge zurückzugreifen.

Startaufstellung der letzte Referenzpunkt

Diese Entscheidung führte zu einigen offensichtlichen Protesten der Formel-E-Fahrer. Lucas di Grassi, Antonio Felix da Costa und Felipe Massa wurden im TV-Bild gezeigt, als sie mit FIA-Offiziellen am Streiten waren.


Formel E Bern: Die Rennhighlights

Jean-Eric Vergne gewinnt den Bern ePrix und macht einen großen Schritt Richtung Formel-E-Titel Weitere Formelsport-Videos

Die FIA hat sich den Crash in der ersten Runde des E-Prix von Bern noch einmal angeschaut und auch Formel-E-Renndirektor Scot Elkins bestätigt, dass die Szene in New York noch einmal diskutiert werden wird. Er spricht aber nicht von einer "formalen Untersuchung".

Da es kaum möglich war, die richtige Reihenfolge auszumachen, als es zur Unterbrechung kam, wurde wohl die Startaufstellung gewählt. Im Regelbuch steht, dass die Reihenfolge genutzt werden muss, in der zuletzt die Positionen der Fahrzeuge klar definierbar gewesen sind.

Fahrer mit Entscheidung unzufrieden

Obwohl die Führungsfahrzeuge und die Autos der Fahrer, die sich durch die Schikane gequetscht haben, deutlich vor dem restlichen Feld waren, mussten sie ihre Positionen wieder aufgeben. Der letzte logische Referenzpunkt vor dem Unfall war der Start.

Elkins sagt: "Wir haben uns die Reihenfolge im TV angeschaut, konnten aufgrund der fehlenden Informationen durch das Livetiming aber keine Reihenfolge herstellen, weil noch keine einzige Runde absolviert worden war. Deshalb waren wir gezwungen, die Startaufstellung für den Re-start zu nutzen." Laut di Grassi und Massa war das eine "super unfaire" und "unakzeptable" Entscheidung.

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