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  • 11.06.2011 · 01:03

Renault mit solidem Start

Ohne größere Probleme und mit Positionen in den Top 10 begann das Kanada-Wochenende für Renault

(Motorsport-Total.com) - Die Renault-Piloten platzierten sich im Training am Freitagnachmittag in Montreal auf den Positionen acht und neun. Witali Petrow hatte dabei 1,217 Sekunden Rückstand zu verzeichnen, bei Nick Heidfeld fehlten am Ende 1,315 Sekunden.

Witali Petrow

Witali Petrow ist sich bewusst, dass sich die Strecke noch weiterentwickelt

"Ein arbeitsreicher Freitag, aber ohne Dramen bei uns", so Heidfeld. "Wir konnten beide Reifen-Mischungen unter die Lupe nehmen und es gab in der Hinsicht keine Überraschungen, auch wenn wir die Balance des Autos mit der weicheren Mischung noch verbessern müssen."

"Der neue Heckflügel und das DRS schienen ebenfalls gut zu arbeiten. Die einzigen schlechten Nachrichten sind, dass ich heute Nachmittag wegen der roten Flaggen keinen Longrun fahren konnte. Auch wenn sie sich seit heute Morgen verbessert hat, bleibt die Strecke rutschig."

"Zum Abschluss: Die letzten zwei Tage sollten kühler werden. Wir erwarten auch etwas Regen, also müssen wir das ganze Wochenende flexibel bleiben. Es war schön, so viele Fans schon am Freitag auf den Tribünen zu sehen - es fühlte sich beinahe wie ein Renntag an."

"Es war frustrierend", beginnt Petrow seine Analyse. "Während der ersten Session nicht viele Runden zu haben. Zunächst musste mein Funk repariert werden, dann musste man das Gaspedal wechseln. Durch die rote Flagge wurde meine Zeit noch weiter beschnitten."

"Ich konnte in der zweiten Session aber einige gute Runden fahren und merkte, dass die superweichen Reifen mehr Grip hatten. Ich war mit dem zweiten Training zufrieden, denn wir haben das erreicht, was wir erreichen wollten."


Fotos: Renault, Großer Preis von Kanada, Freitag


"Wir haben eine gute Balance mit dem Auto erreicht und machten einige Longruns, insgesamt war es also ein zufriedenstellender Arbeitstag. Eine Sache, die wir im Kopf behalten sollten: die Strecke wird sich über das Wochenende entwickeln, also können sich die Dinge über die nächsten ein oder zwei Tage ändern."

"Montreal ist eine Strecke, die die Bremsen stark belasten kann, also galt ein großer Teil des ersten Trainings der Untersuchung dieser Sache", so Chefingenieur Alan Permane. "Das schloss Fahrten mit viel Benzin ein, auch Longruns.

"Pirellis weiche und superweiche Reifenmischungen waren effektiv, es gab weder im ersten noch im zweiten Training Probleme. Wir haben heute Morgen flow-viz Farbe eingesetzt, um unseren neuen Heckflügel zu bewerten. Witali verlor am Morgen ein wenig Fahrzeit, aber das hatte keine Auswirkungen auf die Wochenend-Vorbereitung, da er im zweiten Training viele Runden fahren konnte."

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