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DTM & Super GT einigen sich: Keine Balance of Performance am Samstag

Die DTM- und Super-GT-Organisatoren haben sich am Freitagabend dazu entschieden, am ersten Renntag in Hockenheim keine Balance of Performance einzusetzen

(Motorsport-Total.com) - Die DTM und die Super GT werden am Hockenheim-Wochenende im ersten Qualifying und Rennen des Wochenendes keine Balance of Performance einsetzen. Das konnte 'Motorsport-Total.com' herausfinden. Freitagnacht wurde diese Entscheidung bei einem Meeting der Serienverantwortlichen getroffen.

Jenson Button

Jenson Button und Co. sind in Hockenheim am Start Zoom

Ursprünglich war in Hockenheim geplant, dass die Balance of Performance die Leistungen der DTM- und der Super-GT-Teams angleicht. Denn bis zum Fuji-Rennen Ende November sollte ein Gleichgewicht geschaffen werden.

Das Bild wurde am ersten Trainingstag allerdings verzerrt, da in den beiden Freien Trainings nasse Bedingungen vorherrschten - das schlechte Wetter soll das gesamte Wochenende über anhalten.

Aufgrund der ungewissen Ausgangslage haben die Super-GT-Organisatoren GTA gemeinsam mit der ITR Gespräche über die langfristige Partnerschaft geführt. Dabei kam man zu dem Fazit, dass am Samstag ohne BoP gefahren werden soll.

Laut Informationen von 'Motorsport-Total.com' könnte die Entscheidung nur für den ersten Renntag des Wochenendes gelten und nach der ersten Bestandsaufnahme erneut diskutiert und überdacht werden.

Das wird davon abhängen, wie sich die Super-GT- und DTM-Boliden schlagen werden. Schon am Donnerstag durften Nissan, Lexus und Honda zwei Stunden testen. Am Freitag in den beiden Freien Trainings hatten die Fahrer teilweise Probleme.


Fotostrecke: DTM Hockenheim: Die Super-GT-Piloten und ihre Boliden

Tom's-Lexus-Fahrer Nick Cassidy und Nissan-Pilot Tsugio Matsuda hatten in den Trainings Schwierigkeiten und verunfallten in der Sachs-Kurve. Jenson Button im Honda konnte sein Fahrzeug auf der Strecke halten und wurde im zweiten Training 16.

Der Formel-1-Weltmeister von 2009 war damit 2,6 Sekunden langsamer als die Bestmarke von Timo Glock. Die drei Super-GT-Fahrer schafften im Durchschnitt eine Bestzeit, die innerhalb von 103,043 Prozent der Glock-Zeit lag.

Noch vor dem ersten Kräftemessen schätzte der Brite, dass die japanischen Boliden "nicht schneller" sein werden als die DTM-Kollegen. Er meinte, dass die Unerfahrenheit mit den Reifen den Vorteil des Abtriebs der Super-GTs aufwiegen werde.

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