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24h Spa: Spengler: Eine Ehre, Zanardis Teamkollege zu sein

Auch wenn die 24 Stunden von Spa für Bruno Spengler nicht von Erfolg gekrönt waren, hatte der Kanadier beim Einsatz mit Alex Zanardi und Timo Glock viel Spaß

(Motorsport-Total.com) - Es war ein Motorsport-Märchen ohne Happy Ende, der Einsatz von Alessandro Zanardi, Bruno Spengler und Timo Glock bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps. Das ungewöhnliche Trio, bei dem sich der beinamputierte Zanardi den speziell umgerüsteten BMW Z4 GT3 mit seinen beiden Kollegen teilte, lag bis eine Stunde vor Rennende auf Kurs Richtung Top 10, doch die Zielflagge sah die BMW-Mannschaft nicht.

Alessandro Zanardi, Timo Glock, Bruno Spengler

Bruno Spengler, Alessandro Zanardi und Timo Glock hatten in Spa viel Spaß Zoom

Doch trotz dieses späten und bitteren Ausfalls sagt Spengler: "Es war ein super Wochenende. Zusammen mit Alex das Auto zu fahren, war eine Ehre." Der DTM-Pilot spricht voller Bewunderung von seinem italienischen Teamkollegen, der für ihn ein echtes Vorbild ist. "Ich habe viel gelernt von Alex, von seiner Motivation und seinem Willen. Es hat wirklich Spaß gemacht, sein Teamkollege zu sein, und natürlich mit Timo."

Doch Spengler, Glock und Zanardi waren nicht nur zum Spaß in Spa. In der Nacht lag das Trio zeitweilig auf Gesamtrang sechs, doch dann schlug der Technikteufel zu. "Wir haben ein bisschen Pech gehabt, eigentlich zweimal", sagt Spengler. "Einmal in der Nacht, ein Problem mit dem Auto, wo die Mechaniker 15 Minuten brauchten, um das zu reparieren. Da haben wir acht Runden verloren."

Doch Spengler und seine Kollegen kämpften sich wieder in die Top 10 nach vorne, ehe fast schon in Sichtweite der Zielflagge der Motor des Z4 seinen Geist aufgab. "Eine Stunde vor Schluss hatten wir dann ein Problem mit dem Motor. Das war hart, vor allem für das Team", so Spengler. "Leider war am Ende das Ergebnis nicht da, aber von der Performance her, waren wir schon auf einem guten Niveau."

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