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Ein Fahrer von A.J. Foyt Enterprises (Takuma Sato oder Jack Hawksworth).
Ein Fahrer von Andretti Autosport (Simona de Silvestro, Carlos Munoz, Marco Andretti oder Ryan Hunter-Reay).
Gabby Chaves, der Fahrer von Bryan Herta Autosport.
Ein Fahrer von Carpenter Fisher Hartman Racing (Luca Filippi oder Josef Newgarden).
Ein Fahrer von Chip Ganassi Racing (Sage Karam, Scott Dixon, Tony Kanaan oder Charlie Kimball).
Ein Fahrer von Dale Coyne Racing (Carlos Huertas oder Francesco Dracone).
Ein Fahrer von KV Racing (Stefano Coletti oder Sebastien Bourdais).
Graham Rahal, der Fahrer von Rahal Letterman Lanigan Racing.
Ein Fahrer von Schmidt/Peterson Motorsports (James Hinchcliffe oder James Jakes).
Ein Fahrer von Team Penske (Will Power, Juan Pablo Montoya, Helio Castroneves oder Simon Pagenaud).
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Getriebeproblem bei Sato - Strafe für de Silvestro

08. Juni 2013 - 01:27 Uhr

Takuma Sato (Getriebe) und Tristan Vautier (Motor) konnten nicht am Qualifying teilnehmen - Pagenaud muss nach hinten - Simona de Silvestro mit Detroit-Strafe

Takuma Sato
Takuma Sato: Im ersten Texas-Training war noch alles in Ordnung
© IndyCar

(Motorsport-Total.com) - Takuma Sato (Foyt-Honda) und Tristan Vautier (Schmidt-Honda) waren die einzigen beiden Piloten, die in der Qualifikation zum Firestone 550 auf dem Texas Motor Speedway nicht ins Einzelzeitfahren gingen. Im Fall Sato, dessen Foyt-Team in Texas bekanntlich das alljährliche Heimrennen bestreitet, war dies besonders bitter: Der Japaner konnte aufgrund eines Getriebeproblems nicht starten und geht so nur als 23. ins Rennen.

Im Fall von IndyCar-Rookie Vautier kam ein notwendiger Motorwechsel dazwischen. "Wären wir in die Qualifikation gegangen, hätte uns das sehr unter Zeitdruck gesetzt", sagte der Franzose. "Außerdem sind wir etwas knapp an Reifen, insofern haben wir das in Kauf genommen." Der große Nachteil: Rookie Vautier bräuchte dringend Oval-Runden: "Die Autos haben kaum Abtrieb. Das macht es richtig schwer, sie am Limit zu bewegen." Auch Teamkollege Simon Pagenaud (14.) kassierte nach einem kurzfristigen Motorwechsel eine Strafversetzung um zehn Plätze.

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Ebenfalls Pech hatte Simona de Silvestro, die ihren zwölften Startplatz verlieren wird. Grund ist in diesem Fall eine Verfehlung im Detroit-Wochenende. Laut Regelbuch hätte ihr KV-Team fünf Stunden nach dem Rennende Zeit gehabt, einen Motorschaden anzuzeigen. Weil die Chevy-Ingenieure nach dem de-Silvestro-Abflug nicht davon ausgingen, dass dabei der Motor in Mitleidenschaft gezogen wurde, verpasste man diese Zeitspanne. Die Schweizerin muss um zehn Startplätze nach hinten.

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