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Stoffel Vandoorne

 
Steckbrief
Aktuelles Team McLaren Honda
Startnummer 47
Porträt (Stand: 10. Januar 2017) So unverhofft wie Stoffel Vandoorne kam schon lange kein Pilot mehr in die Formel 1. Mit so vielen Vorschusslorbeeren im Gepäck auch nicht: Schließlich ist der Belgier, der seit 2014 als Testfahrer für McLaren Königsklassen-Luft schnuppert, längst kein Unbekannter im Paddock mehr. Das Einspringen infolge des verletzungsbedingten Ausfalls Fernando Alonsos beim Bahrain-Grand-Prix 2016 bescherte ihm ein Grand-Prix-Debüt, von dem er 24 Stunden zuvor noch nichts ahnte. 2017 greift Vandoorne als Nachfolger Jenson Buttons erstmals als Stammpilot ins Lenkrad.

Vandoorne begann seine Motorsport-Laufbahn im Alter von sechs Jahren im Kartsport. Später wurde er Vizeweltmeister. Ab der Saison 2010 war er im Formelsport aktiv und holte in der Französischen Formel 4 auf Anhieb den Titel. In der Formel Renault 2.0 gewann er die Krone anschließend in der Nordeuropa-Ausgabe, 2012 dann im europaweiten Championat. Als Rookie in der Renault-World-Series (WSbR) unterlag er im Rennen um die 2013er Meisterschaft seinem damaligen Kollegen im McLaren-Juniorteam Kevin Magnussen.

2014 wechselte Vandoorne in die GP2-Serie und gewann für ART auf Anhieb vier Rennen, jedoch stand am Jahresende wieder nur die Vizemeisterschaft zu Buche. In der folgenden Saison war gegen den Belgier jedoch kein Kraut gewachsen: Sieben Lauferfolge und ein überlegener Titelgewinn ließen Gerüchte aufkommen, er könnte schon 2016 McLaren-Stammpilot in der Formel 1 werden. Doch Vandoorne musste gegen die Routiniers Fernando Alonso und Jenson Button zurückstecken und ein Übergangsjahr in der Super-Formula-Serie in Japan einstreuen.

Mit McLaren in Kontakt Vandoorne gekommen war schon 2011, als er von GPDA-Chef Alexander Wurz dem Pressechef Matt Bishop vorgestellt wurde. Die Briten verfolgten seine Karriere fortan intensiv. Nur zwei Jahre später holte ihn der damalige Sportdirektor Sam Michael in das Juniorteam, um ihn kurz darauf zum offiziellen Testfahrer zu befördern. Als Alonso 2016 für den Bahrain-Grand-Prix aufgrund von Unfallfolgen ausfiel, zögerte der damalige McLaren-Boss Ron Dennis nicht. Vandoorne holte auf Anhieb einen WM-Punkt. Genug, um ihn 2017 zur Stammkraft zu befördern.
Linktipps Offizielle Internetseite
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Geburtsort Kortrijk (Belgien)
Wohnort Rumbeke (Belgien)
Geburtsdatum 29. März 1992
Nationalität Belgien
Größe 1,77 m
Gewicht 66 kg
Stärken - Naturtalent
- stellt sich schnell auf neue Autos ein
- gute Ausbildung bei McLaren
Schwächen - keine Formel-1-Erfahrung
- in Titelduellen nicht immer der Souveränere
Familienstand ledig
Hobbies Kart fahren, Rennsimulationen
Lieblingssportarten Radsport
Musikgeschmack Dance
Lieblingsessen Pizza
Lieblingsgetränk Apfelsaft
Was Sie über ihn noch nicht wussten Stoffel Vandoornes erster Kontakt mit einer Kartbahn war ein eher zufälliger: Sein Vater, ein Architekt, war mit dem Bau eines Restaurants an einer Strecke beauftragt.
Was hinter der Startnummer steckt Stoffel Vandoorne kann bei der Wahl seiner Startnummer keine großen Vorbilder im Kopf gehabt haben. Die 47 kam vor seinem Debüt niemals in einem offiziellen Formel-1-Rennen zum Einsatz.
Geschätztes Jahresgehalt 2,8 Millionen Euro
Manager Richard Goddard
Karriereweg - Kartsport (1998-2009)
- Meister F4-Europacup (2010)
- 3. Formel Renault 2.0 Nordeuropa (2011)
- Meister Formel Renault 2.0 (2012)
- 2. Renault-World-Series (2013)
- 2. GP2-Serie (2014)
- Meister GP2-Serie (2015)
- Super Formula (2016)
Karriere in der F1 - Testfahrer McLaren (2014-2016)
- McLaren (2016-2017)
Formel-1-Debüt 03.04.2016 beim GP Bahrain / Sachir
Im Alter von: 24 Jahren und 6 Tagen
Erste Punkte Platz 10
03.04.2016 beim GP Bahrain / Sachir
Im 1. Rennen der Karriere
Im Alter von: 24 Jahren und 6 Tagen
Bestes Erg. Quali 12. Startplatz
Bestes Erg. Rennen 10. Platz
Bestes Erg. WM 20. Platz mit 1 Punkt (Saison 2016)
Die letzten WMs
SaisonPunkteSiegePolesPod.SRs
20161
Starts 9
Siege 0
Punkte 1
Quote: 0,11 Punkte pro Rennen
Schn. Rennrunden 0
Poles 0
Ausfallquote 33 Prozent

 

 
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