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Sauber F1 Team

Auto und Fahrer
Chassis Sauber C36
Motor Ferrari 061
Reifen Pirelli
Fahrer 1 Marcus Ericsson
Fahrer 2 Pascal Wehrlein
 
Steckbrief
Porträt (Stand: 17. Januar 2017) In einer finanziell äußerst kniffligen Situation rettete sich Sauber im Jahr 2016 durch den Einstieg der Investmentfirma Longbow vor dem endgültigen Aus und will sich in der neuen Saison wieder im Mittelfeld etablieren, allerdings nur mit Vorjahresantrieben von Ferrari. Wie so oft setzen die Schweizer dabei auf talentierte Youngster in den Cockpits: Marcus Ericsson bringt das Können am Volant, aber auch das nötige Portfolio mit, schließlich werden ihm Verbindungen zu den neuen Geldgebern nachgesagt. Neu hinzu kommt Mercedes-Junior Pascal Wehrlein.

Aber zurück zu den Wurzeln: Für Autos hatte sich Peter Sauber nicht besonders interessiert und schon gar nicht für Rennsport. Saubers Vater besaß ein Unternehmen für elektrotechnische Anlagen mit rund 200 Mitarbeitern, deren Räumlichkeiten sich in Zürich sowie an der Wildbachstrasse in Hinwil befanden. Der Weg Saubers schien vorgezeichnet. Er absolvierte eine Ausbildung als Elektromonteur mit dem Ziel, sich weiterzubilden und dann in die Fußstapfen seines Vaters zu treten.

Doch es kam alles anders. 1967 fuhr Sauber mit einem Volkswagen Käfer zur täglichen Arbeit, bis ihn ein Freund dazu überredete, diesen tunen zu lassen. Damit beteiligte er sich 1967 dann zum Spaß an ein paar Clubrennen. Was aber viel wichtiger war: Seine Lust am Basteln wurde geweckt. In der Sportwagen-WM gründete Sauber 1989 das Mercedes-Juniorteam, eine Idee des damaligen Geschäftspartners Jochen Neerpasch. Die Wahl fiel auf Michael Schumacher, Heinz-Harald Frentzen und Karl Wendlinger. Allen dreien hat Peter Sauber den Einstieg in die Formel 1 ermöglicht.

Im Januar 1992 entschied er sich selbst als Teamchef zum Sprung ins kalte Wasser. Ab 1995 bildeten Verträge mit Red Bull und Petronas ein solides Fundament und erlaubten dem Schweizer Team, sich als feste Größe in der Formel 1 zu etablieren. 2001 folgten drei Höhepunkte in der Teamgeschichte Schlag auf Schlag: die Partnerschaft mit der Schweizer Großbank Credit Suisse, der Mitte Oktober feststehende vierte Rang in der Konstrukteurs-WM und wenige Tage später der erste Spatenstich zum eigenen Windkanal.

In dieser Zeit brachte Sauber auch frisches Blut in die Formel 1: Er holte Kimi Räikkönen und Felipe Massa in sein Team und empfahl später den Verantwortlichen bei BMW Robert Kubica. Am 22. Juni 2005 hatte BMW die Übernahme von Mehrheitsanteilen am Schweizer Team verkündet. Unter BMW-Regie gelang beim Grand Prix von Kanada 2008 der erste und einzige Sieg in der Teamgeschichte, und es war gleich ein Doppelsieg: Robert Kubica vor Nick Heidfeld.

Nach einem schwierigen Start in die Saison 2009 folgte am 29. Juli eine schockierende Nachricht: BMW verkündete auf einer Pressekonferenz in München den Ausstieg aus der Formel 1 zum Saisonende. Am 27. November 2009 fand die nächste Pressekonferenz statt, diesmal in Hinwil. Peter Sauber hatte sich mit BMW geeinigt und sein Lebenswerk wieder zurückgekauft. Der 11. Oktober 2012 stellt einen weiteren Meilenstein in der Geschichte des Teams dar. Es war der Tag, an dem Peter Sauber als Teamchef zurücktrat und die Verantwortung an Monisha Kaltenborn übergab. Sauber ist das nach Ferrari, McLaren und Williams viertälteste Team der gegenwärtigen Formel 1.

2014 blieben die Schweizer erstmals in ihrer Teamgeschichte ohne WM-Punkte. Ihre Fahrerpaarung Adrian Sutil/Esteban Gutierrez tauschten sie gegen Felipe Nasr und Marcus Ericsson aus. Es ging anschließend aufwärts, doch schon 2016 wieder ins Tal der Tränen. Kurz vor der Pleite stehend lief sportlich nichts mehr zusammen. Erst im vorletzten Saisonrennen gab es Zählbares, was der Truppe den letzten Rang in der Konstrukteurs-WM ersparte. Und ihr eine Menge Preisgeld sicherte.
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Teamchef Monisha Kaltenborn
Österreich
Teammanager Beat Zehnder
Schweiz
Techn. Direktor Jörg Zander
Deutschland
Chefingenieur Xevi Pujolar
Spanien
Chefdesigner Eric Gandelin
Frankreich
Chefaerodynamiker Nicolas Hennel de Beaupreau
Frankreich
Renningenieure Ericsson: Julien Simon-Chautemps (Frankreich)
Wehrlein: Craig Gardiner (Großbritannien)
Weitere Personen Peter Sauber (Präsident des Verwaltungsrates)
Michael Schmidt (Direktor Marketing)
Axel Kruse (Betriebsdirektor)
Elliot Dason-Barber (Leiter Fahrzeug-Performance)
Reto Camenzind (Chefmechaniker)
Timothee Guerin (Betriebsleiter an der Strecke)
Charles Ackermann (Finanzchef)
Josef Leberer (Physiotherapeut)
Robert Höpoltseder (Leiter Kommunikation)
Kontakt Sauber F1 Team
Wildbachstrasse 9
8340 Hinwil
Schweiz
Tel.: +41 449 37 94 50
Fax: +41 449 37 90 01
Angestellte 320
Jahresbudget 109 Millionen Euro
Anteilseigner Longbow Finance (100 Prozent)
Formel-1-Debüt 14.03.1993 beim GP Südafrika / Kyalami
Erste(r) Punkt(e) Platz 5
14.03.1993 beim GP Südafrika / Kyalami
Im 1. Rennen des Teams
Bestes Erg. Quali 2. Startplatz
Bestes Erg. Rennen Zweiter
Bestes Erg. WM 4. Platz mit 21 Punkten (Saison 2001)
Die letzten WMs
SaisonPunkteSiegePolesPod.SRs
20162
201536
20140
Starts 351
Siege 0
Punkte 504
Quote: 1,44 Punkte pro Rennen
Schn. Rennrunden 3
Quote: 1 Prozent
Poles 0
Ausfallquote 32 Prozent

 

 
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