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Die "Königsklasse" seit 1950

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Mercedes AMG Petronas Motorsport

Auto und Fahrer
Chassis Mercedes-Benz F1 W08 EQ Power+
Motor Mercedes M08 EQ Power+
Reifen Pirelli
Fahrer 1 Lewis Hamilton
Fahrer 2 Valtteri Bottas
 
Steckbrief
Porträt (Stand: 17. Januar 2017) 55 Jahre nach dem WM-Titel mit Juan Manuel Fangio feierte Mercedes 2010 ein Comeback mit einem eigenen Werksteam in der Formel 1 und krönte es vier Jahre später: Mit Beginn der Hybridära bauten die Silberpfeile ein überlegenes Auto, das Lewis Hamilton zur Fahrerkrone und der Marke zum ersten Konstrukteurstitel in der Königsklasse verhalf. Der zweite Streich folge 2015, als der Brite und sein Team ihre Kronen verteidigten, ehe 2016 Nico Rosberg an der Reihe war und das doppelte Triple perfekt machte. Mit 765 Punkten und 19 Siegen sowie 20 Pole-Positions aus 21 Rennen sorgten die Stuttgarter für neue Rekorde oder stellten eigene ein. 2017, wenn Valtteri Bottas die Nachfolge Rosbergs antritt, gilt es für Mercedes an diese Erfolge anzuknüpfen.

Um die Erfolgsstory zu ermöglichen, hatte der Automobilhersteller Ende 2009 seine 40 Prozent an McLaren verkauft und stattdessen zunächst 45,1 Prozent am damaligen Weltmeisterteam Brawn übernommen. Weitere 30 Prozent unterlagen der Kontrolle von Daimler-Mehrheitseigentümer Aabar Investments PJLC. Die beiden Unternehmen waren bis 2012 die einzigen Anteilseigner des Teams (60 Prozent Daimler, 40 Prozent Aabar). Ende 2012 stieg jedoch die Investmentgesellschaft aus Abu Dhabi aus und legte ihre Anteile zurück, die von den beiden Österreichern Toto Wolff (30 Prozent) und Niki Lauda (zehn Prozent) gekauft wurden.

Die Geburtsstunde der Silberpfeile geht auf das Eifelrennen 1934 zurück, für das ein Maximalgewicht von 750 Kilogramm Regel war. Das damals aktuelle Mercedes-Modell W25 wog jedoch 751 Kilogramm. Also gab Rennleiter Alfred Neubauer die Anweisung, über Nacht die weiße Lackierung abzukratzen, wodurch das silberne Blech zum Vorschein kam. Nach dem Formel-1-Ausstieg im Jahr 1955 wurde dieser Mythos erst 1997 als Partner des McLaren-Teams wiederbelebt.

Mercedes gewann als Motorenlieferant in der modernen Formel 1 die Fahrer-WM-Titel 1998 und 1999 mit Mika Häkkinen sowie 2008 mit Lewis Hamilton, als auch die Konstrukteurskrone bei Partner McLaren landete. 2009 sicherte man sich mit Jenson Button und dem Brawn-Team in gleicher Funktion ebenfalls beide WM-Titel.

2010 ging Mercedes dann gleich mit drei deutschen Fahrern an den Start: Rekord-Weltmeister Michael Schumacher feierte nach drei Jahren in der Frührente sein Comeback, dazu kamen Nico Rosberg sowie Test- und Ersatzfahrer Nick Heidfeld. Nachdem Hamilton Schumacher ersetzt hat, ist heute mit Konzernyoungster Pascal Wehrlein ein deutsches Nachwuchstalent Teil des Teams. Letzter Deutscher in einem "echten" Mercedes-Silberpfeil war zuvor Karl Kling in Monza 1955.

Der sportliche Durchbruch gelang dem Silberpfeil-Werksteam erst 2013 mit drei Siegen und dem zweiten Platz in der Konstrukteurs-Weltmeisterschaft. 2014 war es dann Hamilton, der Träume in Silber in Erfüllung gehen ließ: Eine dank eines überlegenen Antriebsstrangs sagenhafte Saison versüßten der Brite und sein zum Erzrivalen mutierter Jugendfreund Rosberg, indem sie 16 von 19 Grands Prix für Mercedes entschieden. Ein intensives Teamduell stand mehrmals kurz vor der Eskalation, doch Motorsportchef Wolff zähmte seine Raubtiere immer wieder. 2016 war die Dominanz noch größer, auch wenn der W07 nicht so zuverlässig war wie sein Vorgänger. Im harten Zweikampf der Teamkollegen setzte sich aber diesmal Rosberg durch und beendete völlig überraschend seine Karriere.
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Teamchef Toto Wolff
Österreich
Teammanager Ron Meadows
Großbritannien
Techn. Direktor James Allison
Großbritannien
Chefingenieur Aldo Costa
Italien
Chefdesigner John Owen
Großbritannien
Chefaerodynamiker Mike Elliott
Großbritannien
Renningenieure Hamilton: Peter Bonnington (Großbritannien)
Bottas: Tony Ross (Großbritannien)
Testfahrer Pascal Wehrlein (Deutschland)
Estebean Ocon (Frankreich)
Weitere Personen Dieter Zetsche (Vorstandsvorsitzender Daimler)
Niki Lauda (Vorsitzender des Aufsichtsrats)
Andy Cowell (Geschäftsführer Mercedes-Benz HPP)
Geoff Willis (Technologiedirektor)
Mark Ellis (Direktor Performance)
Andrew Shovlin (Leitender Renningenieur)
James Volwes (Chefstratege)
Giles Wood (Chefingenieur für Simulation & Entwicklung)
Graham Miller (Windkanalchef)
Russell Cooley (Leiter Qualitätssicherung)
Rob Thomas (Betriebsdirektor)
Simon Cole (Leitender Streckeningenieur)
Matt Deane (Chefmechaniker)
Bradley Lord (Leiter Kommunikation)
Kontakt Mercedes Grand Prix
Operations Centre
Brackley
Northants NN13 7BD
England
Tel.: +44 1280 84 40 00
Fax: +44 1280 84 40 01
Angestellte 850 (plus 450 in der Motorenabteilung)
Jahresbudget 310 Millionen Euro (exklusive Motorenabteilung)
Anteilseigner Daimler AG (60 Prozent)
Toto Wolff (30 Prozent)
Niki Lauda (10 Prozent)
Formel-1-Debüt 04.07.1954 beim GP Frankreich / Reims
Erste(r) Punkt(e) Platz 1
04.07.1954 beim GP Frankreich / Reims
Im 1. Rennen des Teams
Erster Sieg 04.07.1954 beim GP Frankreich / Reims
Im 1. Rennen des Teams
Erste Pole Position 04.07.1954 beim GP Frankreich / Reims
Im 1. Rennen des Teams
Bestes Erg. Quali Pole Position
Bestes Erg. Rennen Erster
Bestes Erg. WM Weltmeister mit 765 Punkten (Saison 2016)
Weltmeister mit 703 Punkten (Saison 2015)
Weltmeister mit 701 Punkten (Saison 2014)
Die letzten WMs
SaisonPunkteSiegePolesPod.SRs
20167651920339
201570316183213
201470116183112
WM-Titel
SaisonPunkteSiegePolesPod.SRs
20167651920339
201570316183213
201470116183112
Starts 164
Siege 74
Quote: 45 Prozent
Punkte 3.729,14
Quote: 22,74 Punkte pro Rennen
Schn. Rennrunden 55
Quote: 34 Prozent
Poles 85
Quote: 52 Prozent
Ausfallquote 14 Prozent

 

 
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