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Scuderia Ferrari

Auto und Fahrer
Chassis SF15-T
Motor Ferrari 059/3
Reifen Pirelli
Fahrer 1 Sebastian Vettel
Fahrer 2 Kimi Räikkönen
 
Steckbrief
Porträt (Stand: 09. Januar 2015) Ferrari, auch bekannt als "Mythosmarke", ist nicht nur das erfolgreichste, sondern auch das traditionsreichste Team der Formel-1-Geschichte. Diesem Bann konnte sich auch Sebastian Vettel nicht entziehen und geht 2015 als dritter Deutscher der Grand-Prix-Geschichte für die Scuderia ins Rennen. An seiner Seite startet mit Kimi Räikkönen der Pilot, der als bisher letzter einen WM-Titel für Ferrari einfuhr. Im Zuge des Abgangs Fernando Alonsos sowie infolge ausbleibender Erfolgen gab es in Maranello einen personellen Umbruch auf allen Ebenen, angeführt von Sergio Marchionne, der als Ferrari-Präsident auf Luca di Montezemolo folgte.

Geschichtlich gesehen ist Ferrari der wohl klingendste Name in der Formel 1. Gegründet vom legendären Enzo Ferrari, der 1988 verstorben ist, war der Rennstall in den 1920er- und 1930er-Jahren ursprünglich als Alfa-Romeo-Werksteam unterwegs. Ab 1950 nahm Ferrari als selbstständiges Team an der Formel-1-WM teil, in der bisher 31 Titel geholt wurden (15 bei Fahrern und 16 bei den Konstrukteuren). Dafür sorgten Legenden wie Alberto Ascari, Juan Manuel Fangio, John Surtees oder Niki Lauda. Besonders prägnant war die Ära Michael Schumacher: In den Jahren 2000 bis 2004 sorgte der Deutsche gemeinsam mit Rubens Barrichello fünfmal in Serie für das "Double".

2007 gelang im Jahr eins nach Schumacher und Ross Brawn mit Neuzugang Räikkönen der erste WM-Titel seit 2004. Die Italiener hatten den damals fälligen Schnitt in der Teamstruktur mit Bravour bewältigt. Auch 2008 gelang der Gewinn eines WM-Titels, wenn auch nur bei den Konstrukteuren. Bei den Fahrern schrammte Felipe Massa im spannendsten Finale der Formel-1-Geschichte um einen Punkt am ersten Schlussrang vorbei.

2009 lieferten Massa/Räikkönen den schlechtesten Saisonauftakt in der Teamgeschichte ab. Es folgte durch Räikkönen in Spa-Francorchamps nur ein einziger Sieg. 2010 und 2012 kämpfte Neuzugang Fernando Alonso zumindest bis zum letzten Rennen um die Weltmeisterschaft mit, 2011 und 2013 stand er jedoch klar im Schatten von Red-Bull-Pilot Sebastian Vettel. Die italienisch-spanische Allianz wartete vergeblich auf den WM-Ruhm und beendete nach der komplett sieglosen Saison 2014 ihre Zusammenarbeit auf einem Tiefpunkt.

Einen Rekord hat die Scuderia jedoch sicher: Kein anderer Rennstall außer Ferrari hat bisher an allen Formel-1-Weltmeisterschaften seit 1950 teilgenommen.
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Teamchef Maurizio Arrivabene
Italien
Teammanager Massimo Rivola
Italien
Techn. Direktor James Allison
Großbritannien
Chefingenieur Jock Clear
Großbritannien
Chefdesigner Simone Resta
Italien
Chefaerodynamiker Dirk de Beer & Loic Bigois
Belgien & Frankreich
Renningenieure Vettel: Riccardo Adami (Italien)
Räikkönen: David Lloyd (Großbritannien)
Testfahrer Esteban Gutierrez (Mexiko; auch Ersatzpilot)
Jean-Eric Vergne (Frankreich; Schwerpunkt Simulatorarbeit)
Marc Gene (Spanien)
Davide Rigon (Italien)
Weitere Personen Sergio Marchionne (Vorstandsvorsitzender)
Rory Byrne (Technischer Berater)
Mattia Binotto (Motorenchef)
Toni Cuquerella (Leitender Renningenieur)
Matteo Togninalli (Performance-Ingenieur)
Inaki Rueda (Chefstratege)
Corrado Lanzone (Leiter Produktion)
Stefano Lovera (Leiter Elektronik)
Dave Salters (Leiter Antriebs-Weiterentwicklung)
Enrico Gualtieri (Leiter Antriebs-Zuverlässigkeit)
Diego Ioverno (Einsatzleiter)
Dennis Virdis (Leiter Technisches Büro)
Claudio Albertini (Betreuer Kundenteams)
Alessandro Quartieri (Leiter Testteam)
Luca Baldisserri (Leiter Nachwuchsfahrer-Akademie)
Renato Bisignani (Leiter Kommunikation)
Steve Clark (ohne Funktion)
Kontakt Ferrari S.p.A.
Via Ascari 55-57
41053 Maranello
Italien
Tel.: +39 0536 94 93 62
Fax: +39 0536 94 94 39
Angestellte 700
Jahresbudget 410 Millionen Euro
Anteilseigner FIAT S.p.A. (90 Prozent)
Piero Ferrari (10 Prozent)
Formel-1-Debüt 21.05.1950 beim GP Monaco / Monte Carlo
Erste(r) Punkt(e) Platz 2
21.05.1950 beim GP Monaco / Monte Carlo
Im 1. Rennen des Teams
Erster Sieg 14.07.1951 beim GP Großbritannien / Silverstone
Im 9. Rennen des Teams
Erste Pole Position 14.07.1951 beim GP Großbritannien / Silverstone
Im 9. Rennen des Teams
Bestes Erg. Quali Pole Position
Bestes Erg. Rennen Erster
Bestes Erg. WM Weltmeister mit 172 Punkten (Saison 2008)
Weltmeister mit 204 Punkten (Saison 2007)
Weltmeister mit 262 Punkten (Saison 2004)
Weltmeister mit 158 Punkten (Saison 2003)
Weltmeister mit 221 Punkten (Saison 2002)
Weltmeister mit 179 Punkten (Saison 2001)
Weltmeister mit 170 Punkten (Saison 2000)
Weltmeister mit 128 Punkten (Saison 1999)
Weltmeister mit 89 Punkten (Saison 1983)
Weltmeister mit 74 Punkten (Saison 1982)
Weltmeister mit 113 Punkten (Saison 1979)
Weltmeister mit 95 Punkten (Saison 1977)
Weltmeister mit 83 Punkten (Saison 1976)
Weltmeister mit 73 Punkten (Saison 1975)
Weltmeister mit 45 Punkten (Saison 1964)
Weltmeister mit 45 Punkten (Saison 1961)
Die letzten WMs
SaisonPunkteSiegePolesPod.SRs
201421621
20133542102
20124003215
WM-Titel
SaisonPunkteSiegePolesPod.SRs
2008172881913
2007204992212
200426215122914
200315888168
200222115102712
2001179911243
20001701010215
199912863176
19838948123
19827433112
197911362136
19779542163
19768364137
19757369116
19644532102
19614556145
Starts 899
Siege 222
Quote: 25 Prozent
Punkte 6.940,12
Quote: 7,72 Punkte pro Rennen
Schn. Rennrunden 232
Quote: 26 Prozent
Poles 207
Quote: 23 Prozent
Ausfallquote 29 Prozent

 

 
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