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Wehrlein frustriert: Motorenproblem sorgt für Chancenlosigkeit

Pascal Wehrlein musste sich in Monza nur mit dem letzten Startplatz zufriedengeben: Ein Motorenproblem, das seit Spielberg besteht, sorgt für Frust und wenig Hoffnung

Pascal Wehrlein
Pascal Wehrlein kämpft mit einem hartnäckigen Leistungsdefizit
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Pascal Wehrlein hat ein großes Problem: Sein Sauber läuft nicht wie erhofft. Der Sigmaringer läuft schon seit einigen Wochen einem Problem mit dem Topspeed hinterher. Auch heute in der Qualifikation von Monza hat es dafür gesorgt, dass sich der Deutsche nur auf dem letzten Platz einreihen konnte. "Es war wieder ein Problem mit dem Motor - wie gestern und heute Morgen", seufzt Wehrlein.

Bereits seit Österreich hat Sauber ein Problem am Auto, was die Topspeeds angeht - "und wir wissen nicht, woher es kommt", äußert sich Wehrlein frustriert. Ein Blick in die Topspeed-Tabelle verrät: Der Deutsche ist mit 289 km/h mit Abstand der Langsamste. Selbst Teamkollege Marcus Ericsson kommt auf 306,7 km/h und ist ebenfalls am falschen Ende der Tabelle zu finden. Doch das Problem hat Sauber immer noch nicht gefunden.

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"Wir tauschen alle Teile, von denen wir denken, dass es daher kommen könnte. Selbst die Ausbuchtungen an meinem Helm", so Wehrlein. Doch Fehlanzeige. Auch der Motor wurde schon mehrfach getauscht und die Mechaniker damit auf eine harte Probe gestellt. Auch die Einstellungen von Ericsson habe man alle probiert. "Das Team arbeitet wirklich hart. Ich bin sicher, dass sie langsam müde werden."

Für die Powerstrecke in Monza sind das schlechte Aussichten für Wehrlein, der trotz des Defizits nur 0,143 Sekunden Rückstand auf seinen Teamkollegen hatte. "Es wird ein schwieriges Rennen", seufzt er. "Wir sind nicht in einer Position, in der wir Punkte oder ein gutes Resultat holen können. Trotzdem möchte ich die bestmögliche Arbeit leisten."

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