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Poker um TV-Rechte: Formel 1 bald in der ARD?

Die Formel 1 in Deutschland bald vielleicht im öffentlich-rechtlichen Fernsehen: Anzeichen für 'RTL'-Abschied mehren sich - ARD beginnt mit Verhandlungen

Kamerafrau in der Formel 1
Große Frage im Sommer: Wer überträgt die Formel 1 ab 2018 in Deutschland?
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Die Formel 1 könnte in Deutschland ab der Saison 2018 womöglich im öffentlich-rechtlichen Fernsehen live übertragen werden. Nach Informationen der 'F.A.Z.' hat die ARD entsprechende Verhandlungen aufgenommen. Seit 1991 ist die Königsklasse - abseits von Pay-TV - auf dem Privatsender 'RTL' live zu sehen. Der Vertrag mit den Rechteinhabern der Formel 1 (FOM) läuft zum Jahresende jedoch aus.

Bei 'RTL' zögert man mit konkreten Aussagen über ein etwaiges Interesse an einer weiteren Vertragsverlängerung. In den vergangenen Jahren hatten sich die Einschaltquoten, und damit auch die Chancen auf hohe Werbeeinkünfte, nicht durchweg positiv entwickelt. Dies ist der Grund, warum der Kölner Privatsender einen Abschied von der Formel 1 erwägt. Man sondiert bereits Altnerativen.

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Wie die 'F.A.Z.' am heutigen Donnerstag berichtet, soll eine Entscheidung über die Vergabe der TV-Senderechte im Anschluss an die Formel-1-Sommerpause fallen. Die ARD hat ebenso wie das öffentlich-rechtliche ZDF neue finanzielle Möglichkeiten im Bereich Sport-Senderechte, weil man die Fußball-Championsleague nicht weiter finanzieren muss (darf). Gerüchten zufolge soll auch beim ZDF das Thema Formel 1 auf dem Tisch liegen.

Die ARD ist langjähriger Live-TV-Partner der DTM. Allerdings läuft der entsprechende Vertrag nur noch bis zum Ende dieses Jahres. Denkbar wäre, dass 'RTL' künftig die DTM überträgt und sich ARD und ZDF bei der Ausstrahlung der Formel-1-Rennen abwechseln. Ein Wettbieten der beiden öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten wäre aus Sicht vieler Gebührenzahler ein Hohn. In Großbritannien gibt es ein Modell mit den Sendern 'Sky' (Pay-TV) und 'Channel 4' (Free-TV), die jeweils zehn Rennen pro Jahr live ausstrahlen.

"Zu laufenden Ausschreibungsverfahren äußern wir uns grundsätzlich nicht", wird ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky zitiert. Ein Dementi klingt anders. Nach Informationen von 'Motorsport-Total.com' ist in der Sportabteilung der ARD nicht nur die Formel 1 ein Thema, sondern auch die Formel E. Eine entsprechende Berichterstattung vom ePrix in Berlin brachte dem Sender 'Das Erste' überzeugende Einschaltquoten. Zudem lässt sich ein Engagement im "grünen Motorsport" innerhalb der Strukturen besser argumentieren.

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