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Sicherheitsbedenken: Montreal baut "Wall of Champions" um

Die FIA wünscht mehr Asphaltflächen und weniger Kiesbetten auf dem Circuit Gilles Villeneuve - Im Zuge dessen wird auch die berühmt-berüchtigte Passage entschärft

Bruno Senna
Die "Wall of Champions" forderte im Laufe der Jahre zahlreiche Blechschäden
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Die sogenannte "Wall of Champions" des Circuit Gilles Villeneuve in Montreal wird für die 2017er-Ausgabe des Kanada-Grand-Prix entschärft. Wie 'Autosport' am Dienstag berichtet, würde der Winkel der Betonmauer am Ausgang der Schlussschikane verändert, weil die FIA die bisherige Variante als "zu gefährlich" eingestuft hätte. Die Novelle reiht sich bei zahlreichen Baumaßnahmen ein, die an der Strecke auf der Ile de Notre-Dame im Zuge einer Modernisierung vorgenommen werden.

Auch sollen einige Kiesbetten verschwinden und durch Asphaltflächen ersetzt werden. Dazu treten Tecpro-Barrieren an die Stelle von Leitplanken und Reifenstapeln. Grund sind neben vertraglich geforderten Anpassungen zugunsten von mehr Sicherheit die schnelleren Formel-1-Autos der aktuellen Generation, die schon die Verantwortlichen des Albert Park Circuits in Melbourne zu Anpassungen gezwungen hatten. Am generellen Layout soll sich in Montreal jedoch nichts verändern.

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Die "Wall of Champions" ist berühmt-berüchtigt. Sie trägt seit 1999 ihren Spitznamen. Im damaligen Rennen landeten der Reihe nach die Weltmeister Damon Hill, Michael Schumacher und Jacques Villeneuve in der Streckenbegrenzung. Trotz zahlreicher weiterer Unfälle kam es nie zu nennenswerten Verletzungen. Die Schlussschikane wurde bereits vor einigen Jahren durch eine Asphaltfläche leicht entschärft, sodass sie ohne Materialschaden abgekürzt werden kann.

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