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Sauber: Bahrain-Test bringt Aussicht auf Verbesserung

Pascal Wehrlein und Markus Ericsson bestätigten in Sachir die Zuverlässigkeit des C36 - Set-uparbeit und Reifentests sollen Grundlage für Fortschritte sein

Pascal Wehrlein
Pascal Wehrlein musste nach seinem Comeback ordentlich schuften
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Die Sauber-Mannschaft hat die Formel-1-Testfahrten in Bahrain zu ihrer Zufriedenheit abgeschlossen. Marcus Ericsson spulte am Dienstag 105 Runden ab, ehe Pascal Wehrlein am Mittwoch übernahm und 92 Umläufe drehte. Im Vordergrund stand für die Stammpiloten die Entwicklungsarbeit an der Aerodynamik, dem Set-up, den Bremsen und den Reifen - entsprechend wenig trübte es ihre Laune, dass es nur für die Plätze 20 und 21 im Gesamtklassement des Sachir-Nachspiels reichte.

Wehrlein spricht von einem "positiven" Tests und freut sich, nach seiner Verletzungspause weitere Fahrpraxis gesammelt sowie sich weiter mit der Crew eingeschossen zu haben. "Wir haben unser Programm ohne jegliches Problem abgespult. Dabei haben wir viel darüber erfahren, wie wir das Auto abstimmen müssen", sagt der Deutsche, der sich nach seinem arbeitsreichen Formel-1-Comeback auf ein paar Tage freie Tage freut, ehe der Formel-1-Zirkus weiter ins russische Sotschi zieht.

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Auch Ericsson, der am ersten Tag der fleißigste Pilot war, lobt die Arbeit mit den Reifen - schließlich setzte Sauber die Ultrasoft-Mischung ein, die noch für den Grand Prix in der Wüste nicht angeliefert worden war. "Wir haben große Fortschritte gemacht, was mit Blick auf die kommenden Rennen vielversprechend ist", meint der Schwede, der sich durch viele verschiedene Abstimmungsvarianten hindurchprobierte. "Dazu hatten wir in dieser Saison noch gar nicht die Chance", so Ericsson.

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