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Bittere Nullnummer für Red Bull

Das Red-Bull-Team musste in Monza die erste Nullnummer seit rund zwei Jahren hinnehmen - herber Rückschlag für Vettel im WM-Kampf

Sebastian Vettel
Sebastian Vettel erlebte einen enttäuschenden Italien-Grand-Prix
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Der Große Preis von Italien in Monza verlief für Sebastian Vettel alles andere als rund. Erst kassierte er nach einem harten Duell gegen WM-Gegner Fernando Alonso eine Durchfahrstrafe, die ihn weit zurückwarf, dann muss er sein Auto wie schon am Samstagvormittag wegen eines Problems mit der Lichtmaschine abstellen. Auch Teamkollege Mark Webber parkte in der Garage - er zog sich nach einem Dreher in der Schlussphase des Rennens einen Bremsplatten zu.

"Ich bemerkte rund 300 Meter, bevor ich das Auto abstellte, ein Problem", so Vettel. "Es war ein Problem mit der Lichtmaschine, ähnlich zu jenem, das wir gestern Vormittag hatten. Der Zwischenfall mit der Durchfahrstrafe wurde so entschieden und es ist so passiert, es gibt aus diesem Grund nicht viel, was darüber zu sagen ist."

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"Heute haben wir ein paar Punkte verloren, aber wir haben unser Bestes gegeben. Man konnte sehen, dass unsere Geschwindigkeit nicht so stark war wie jene der Führenden. Angesichts der fehlenden Geschwindigkeit war es für uns ein gutes Rennen. Es gibt bei den kommenden paar Kurven nicht allzu viele lange Gerade, wir können dort also angreifen."

"Gegen Ende des Rennens war auf den Hinterreifen nichts mehr übrig und ich machte ziemlich viel Druck", erklärte Webber seinen Dreher. "Nico Rosberg kam auf seinen frischen Zwei-Stopp-Reifen, also musste ich weiterhin Druck machen und am Ball bleiben, um ein paar Punkte zu holen. Vielleicht hätte ich nicht so viel Druck machen sollen, aber ich versuchte, am Ball zu bleiben."

"Die Hinterreifen waren komplett am Ende, also verlor ich aus der Ascari-Schikane heraus die Kontrolle über das Auto. Ich schaffte es, von der Streckenbegrenzung weg zu bleiben, aber die Reifen hatten dann einen so großen Bremsplatten, dass ich mir darüber Sorgen machte, das Auto zu beschädigen. Wir fahren hier rund 330 km/h, ich konnte die Strecke nicht sehen, also entschieden wir uns dazu, aufzugeben."

"Ein sehr enttäuschendes Rennen", so Teamchef Christian Horner. "Es ist das erste Mal seit Korea 2010, dass wir im Rennen keine Punkte geholt haben. Am Auto von Sebastian war es erneut der Defekt an der Lichtmaschine. Wir müssen uns das anschauen und zusammen mit Renault arbeiten, um sicherzustellen, dass das nicht noch einmal passiert. Es hat uns schon einen Sieg in Valencia gekostet und nun in Monza hier erneut eine Zielankunft in den Punkten. Es ist wichtig, dass wir dies vor den verbleibenden sieben Rennen anschauen."

"Was Mark betrifft, so war es für ihn ein hartes Rennen. Unglücklicherweise gingen ihn am Ende des Rennens die Reifen aus und der daraus resultierende Bremsplatten des Hochgeschwindigkeitsdrehers führte zu schrecklich starken Vibrationen im Auto. Anstatt einen Defekt zu riskieren, entschieden wir uns dazu, das Auto aus dem Rennen zu nehmen."

"Wir wechselten gestern an Sebastians Auto die Lichtmaschine, aber unglücklicherweise hatten wir im heutigen Rennen denselben Defekt", so Renault-Ingenieur Cyril Dumont. "Wir schauen uns immer noch an, warum dies passiert ist, aber wir wissen bereits, dass die Lichtmaschine innerhalb der vorgeschriebenen Bandbreite arbeitete, sich das Teil an sich dennoch überhitzte und die Stromversorgung abschaltete."

"Wir entschuldigen uns bei Red Bull, denn dies setzt uns in der Meisterschaft ganz klar zu. Wir haben keine andere Wahl, als das Problem aus der Welt zu schaffen, und das wird nach wie vor vor Singapur die Priorität sein."

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