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Caterham: Ein Ausfall schon vor dem Start

Für Witali Petrow endete der Große Preis von Großbritannien bereits auf dem Weg zur Startaufstellung - Kovalainen auf Position 17

Heikki Kovalainen, Narain Karthikeyan
Heikki Kovalainen war nur selten in echte Zweikämpfe verwickelt
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Das Caterham-Team verlor beim Großen Preis von Großbritannien in Silverstone bereits ein Auto, bevor das Rennen überhaupt gestartet wurde. Witali Petrow hatte auf dem Weg zur Startaufstellung einen Motorschaden und musste sein Auto damit vorzeitig abstellen. Teamkollege Heikki Kovalainen sah die Zielflagge unterdessen auf Position 17.

"Dies war für mich ein ziemlich wenig ereignisreiches Rennen", so Kovalainen. "Mit dem Auto, das uns heute zur Verfügung stand, fuhr ich so hart wie ich nur konnte, und ich war den Großteil des Rennens für mich alleine unterwegs. In der ersten Runde hatte ich einen kleinen Zwischenfall, aber ich war in der Lage, mich davon schnell wieder zu erholen. Von diesem Punkt an ging es nur noch darum, sicherzustellen, dass ich mir keinerlei Fehler leiste, sodass wir von dem profitieren können, was vor uns passiert."

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"Es ist für Witali schade, dass sein Rennen so früh geendet hat, aber ich denke, dass wir beim nächsten Rennen stärker sein werden. Wir werden mehr Zeit haben, um an den Updates zu arbeiten, welche wir hierher mitgebracht haben. Hoffentlich werden wir in der Lage sein, den Abstand auf die Autos vor uns zu reduzieren."

"Ich bin natürlich enttäuscht, dass mein Rennen endete, bevor ich überhaupt die Startaufstellung erreichte", so Petrow. "Auf meiner ersten Runde aus der Boxengasse erlitt das Auto einen Motorschaden, und ich musste genau vor dem Eingang zur Boxengasse zur Seite fahren."

"Die Mannschaft schob mich in die Garage, aber es wurde sofort klar, dass das Problem endgültig war, und das dies das Ende des Rennens war. Im Rennsport passieren diese Dinge manchmal, es gibt aus diesem Grund keinen Grund, zurück zu blicken. Renault wird sich das Problem anschauen. Wir wissen, dass sie hart arbeiten werden, um sicherzustellen, dass sich dies nicht noch einmal wiederholt."

"Trotz des heutigen Problems war es ein positives Wochenende. Das Auto hat in jeder Einheit gut funktioniert, und ich war wirklich zufrieden damit, wie die Ingenieure und Mechaniker uns geholfen haben, mit dem Setup Fortschritte zu erzielen."

"Auch wenn wir mit den Updates nur sehr eingeschränkt fahren konnten, wurde es sofort offensichtlich, dass dies dem Auto mehr Abtrieb beschert hat, und mit mehr Zeit auf der Strecke werden wir in der Lage sein, die Setups zu optimieren, sodass wir beim kommenden Rennen das Maximum aus dem Auto herausholen können."

"Witali hatte unglücklicherweise auf seiner ersten Runde aus den Boxen auf dem Weg zur Startaufstellung einen Motorschaden, und das war sein Rennen", so Mark Smith, Technischer Direktor. "Was die Garagenseite von Heikki betrifft, so war er den Großteil des Rennens grundsätzlich alleine unterwegs, als er erst einmal die langsameren Autos um sich herum überholt hatte. Er fuhr gut und leistete sich keinerlei Fehler, das war alles, was wir heute von ihm verlangen konnten."

"Nun werden wir in die Fabrik zurückkehren und an allen Daten arbeiten, die wir heute und das gesamte Wochenende über gesammelt haben. Am Freitag führen wir einen Aerodynamiktest durch, den wir aufgrund des Wetters Anfang der Woche verschoben haben. Das wird uns dabei helfen, sicherzustellen, dass wir das gesamte nach Silverstone mitgebrachte Paket optimieren können. Wir wissen, dass wir Fortschritte gemacht haben, aber wir waren einfach nicht in der Lage, das heute zu zeigen. Also werden wir uns darauf fokussieren, dies in den letzten beiden Rennen vor der Sommerpause in Deutschland und Ungarn zu tun."

"Das war ein Wochenende voller Höhen und Tiefen, für mich und das gesamte Team", so Teamchef Tony Fernandes. "Das Rennen startete natürlich nicht so, wie wir dies geplant hatten, da Witali einen Motorschaden hatte, bevor er sogar die Startaufstellung erreicht hatte. Es war gut zu sehen, wie gut er und das Team mit dieser Enttäuschung umgingen, besonders wenn man bedenkt, wie wichtig es für uns ist, den neuen Upgrades so viel Zeit wie möglich auf der Strecke zu bescheren, da wir wirklich das Maximale aus ihnen herausholen wollen."

"Heikki fuhr sein übliches starkes Rennen, machte von der ersten bis zur letzten Runde Druck, und die Jungs in der Boxenmannschaft und an der Boxenmauer gaben alles, um ihm eine Chance zum Kämpfen zu bescheren. Wenn wir erst einmal in der Lage sind, das Maximum aus den Updates herauszuholen, dann weiß ich, werden wir einen signifikanten Schritt nach vorn machen. Und das ist sehr ermutigend, für mich, das Team und unsere Partner, welche alle unseren Traum teilen, eines Tages um die oberste Stufe auf dem Podium zu kämpfen."

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