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Fanartikel
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Dennis versichert: Strafe wird keine Leistung kosten
McLaren-Mercedes-Teamchef Ron Dennis versichert, dass sich die 100-Millionen-Dollar-Strafe auf der Strecke nicht negativ auswirken wird
(Motorsport-Total.com) - Zwar wird das McLaren-Mercedes-Team nicht tatsächlich 100 Millionen Dollar für den Automobilweltverband FIA vom Konto abbuchen müssen, aber da man in diesem Jahr alle Punkte aberkannt bekommt, wird die Summe unter dem Strich doch den 100 Millionen Dollar entsprechen, da das Preisgeld für den ursprünglich anzunehmenden Gewinn des Konstrukteurstitels an Ferrari gehen wird.
Da man nur den letzten Platz in der Konstrukteurswertung belegt, erhält man im kommenden Jahr auch keinen Reisekostenzuschuss - diesen erhalten nur die ersten zehn Teams. Dass man bei den Grands Prix zudem in jener letzten Box untergebracht sein wird, in der eigentlich das "Hinterbänkler-Team" steht, ist ein Schlag in die Magengegend, wird das Team aber nur Komfort und keine Leistung auf der Strecke kosten.
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Aber die Strafe wird nicht dazu führen, dass das Team kommendes Jahr weniger Geld hat und damit weniger Leistung auf der Strecke zeigen wird, wie Teamchef Ron Dennis versichert: "Das Budget zum Siegen wird zu Beginn des Jahres festgelegt und wird nicht davon betroffen sein. Es wird zusätzliches Geld gefunden werden."
Überhaupt werde man die Strafe "aus anderen Einnahmen finanzieren", erklärte der Brite in Belgien laut 'Reuters'. "Sie wird in keiner Weise oder Form aus unserem Racing-Programm finanziert. Wir sind in der Formel 1, um zu gewinnen. Das wird unsere Verpflichtung, die wir in der Formel 1 haben, nicht beeinträchtigen."
Eine Sache hat Ron Dennis nicht erwähnt: Dadurch, dass alle Teams in der Gesamtwertung einen Platz nach vorn rücken, erhalten sie mehr Geld. McLaren-Mercedes mag 2008 also kein geringeres, die anderen Teams dafür aber möglicherweise ein höheres Budget haben.









