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BAR-Honda: Schwere Debüts für Nachwuchstalente

Dank der ungünstigen Wetterbedingungen hatten die Nachwuchsfahrer des BAR-Honda-Teams in Jerez de la Frontera einen schweren Stand

Alan van der Merwe
Alan van der Merwe konnte sein Talent an beiden unter Beweis stellen
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Einfach hatten es die drei auserwählten Nachwuchstalente im BAR-Honda-Team nicht. Erst mussten sie, noch in einer Gruppe von neun Fahrern, ein aufwendiges Sichtungsprogramm über sich ergehen lassen. Drei Piloten schafften den Sprung und durften nun in dieser Woche in Jerez de la Frontera in einem Formel-1-Cockpit Platz nehmen. Dabei hofften sie sicher auf bessere Wetterbedingungen, doch der Regen in Spanien blieb unbarmherzig und machte das Debüt nur umso schwerer.

Alan van der Merwe, Adam Carroll und James Rossiter sind die Auserwählten. Als Erster durfte van der Merwe in das Auto steigen. Der Südafrikaner hatte den leichten Vorteil, schon einen Minardi-Doppelsitzer gefahren zu haben. Am Mittwoch brach er zu seiner ersten Ausfahrt auf, doch die Streckenbedingungen waren mehr als schwierig. Man entschied sich abzuwarten, bis die Kollegen die Piste schon etwas trocken gefahren hatten.

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Somit wurde aus dem Halbtagestest fast ein ganzer Tag, denn auch am frühen Nachmittag dufte van der Merwe wieder auf die Strecke - nun bei wesentlich besseren Bedingungen. 31 Runden standen am Ende für ihn zu Buche. Gleich nach ihm nahm Adam Carroll hinter dem Steuer Platz, doch der Brite konnte nur wenige Runden im Trockenen drehen, ehe ein weiterer Regenschauer die Piste überflutete - ständiges Wechseln der Reifen war angesagt.

Schwierige Bedingungen für die Nachwuchspiloten

Einen Tag später durfte dann auch James Rossiter an das Steuer, doch die Bedingungen waren keineswegs besser als am Vortag. 33 Runden drehte der junge Brite, doch der Regen peitschte weiterhin unaufhörlich auf die Piste hinab. Immer wieder wurden die Tests unterbrochen, da sich zahlreiche Piloten Fehler leisteten, sich ins Aus drehten und ihre Autos dabei zum Teil auch beschädigten.

Alan van der Merwe, schon am Vortag beeindruckend unterwegs, hatte dann bei besseren Verhältnissen am Nachmittag eine weitere Chance. Das Wetter blieb stabil, auch wenn die Strecke nie völlig abtrocknete. Der Südafrikaner unterstrich sein Talent ein weiteres Mal, leistete sich keine Fehler und war schnell unterwegs. Adam Carroll wird am Freitagvormittag das Auto wieder übernehmen, am Nachmittag fährt dann Rossiter seinen vorerst letzten Einsatz.

Das BAR-Honda-Team hatte unterdessen ein großes Programm zu absolvieren. Takuma Sato und Enrique Bernoldi widmeten sich der Vorbereitung auf die kommende Saison. Regenreifen von Michelin konnten ohnehin immer getestet werden, so konzentrierte sich Bernoldi am ersten Tag auf Aerodynamik- und Elektroniktests. Am Donnerstag setzte er den BAR-006-Boliden nach nur elf Runden in den Kies - der Testtag war vorbei.

Takuma Sato steuerte unterdessen das "Concept Car". Am Mittwoch sammelte er Daten für Honda, testete Regenreifen und widmete sich allgemein der Weiterentwicklung von Motor und Getriebe. Am Folgetag standen Aufhängungstests auf dem Plan, doch ein Getriebeschaden sorgte für eine Unterbrechung. Am Nachmittag konnte er den Testbetrieb dann wieder aufnehmen.

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