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2. Freies Training: Farfus Schnellster

18. August 2012 - 11:13 Uhr

BMW-Pilot Augusto Farfus fährt im Samstagstraining auf dem Nürburgring Bestzeit - Mercedes liegt komplett in der zweiten Hälfte der Zeitenliste

Augusto Farfus
Augusto Farfus fährt wenige Minuten vor Schluss die schnellste Rundenzeit.
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Im 2. Freien Training am Samstagvormittag hatte mit Augusto Farfus ein BMW-Pilot die Nase vorne. Der Sieger vom 24-Stunden-Rennen 2010 fuhr eine Rundenbestzeit von 1:23.917 Minuten. 0,236 Sekunden langsamer war Edoardo Mortara im Audi auf Rang zwei vor dem zweiten BMW mit Martin Tomczyk. Timo Scheider und Mike Rockenfeller folgen auf den Positionen vier und fünf.

Überhaupt sind nach der 90-minütigen Session in den Top 10 nur Audi und BMW-Piloten zu finden. Rang sechs erreichte Andy Priaulx im BMW vor seinem Markenkollegen Bruno Spengler. Filipe Albuquerque (Audi) hatte sich gestern die Bestzeit gesichert - das heutigen Training beendete er auf Platz acht vor Audi-Pilot Miguel Molina und Dirk Werner im BMW.

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Bis kurz vor Schluss schien die Trainingssession wieder an Audi zu gehen: Mortara führte vor Rockenfeller und auch die anderen Audi-Piloten waren nicht weit. Aber wenige Minuten vor Ablauf der Zeit legte BMW nach. Farfus setzte sich in die Spitzenposition und Tomczyk, der kurz zuvor noch im hinteren Viertel zu finden war, katapultierte sich auf Platz drei.

Der schnellste Mercedes-Fahrer war Jamie Green auf dem 14. Rang, der damit 0,751 Sekunden langsamer als Farfus an der Spitze war. Auf den Briten folgen gebündelt vier weitere Markenkollegen: Robert Wickens, Tabellenführer Gary Paffett, David Coulthard und Roberto Merhi. Nur Audi-Pilot Adrien Tambay unterbrach den Mercedes-Reigen. Er musste rund eine halbe Stunde vor Ende der Session sein Fahrzeug neben der Strecke abstellen und konnte nicht mehr auf Zeitenjagd gehen. Trotzdem waren Christian Vietoris und Susie Wolff langsamer und schließen die Zeitenliste ab.

Allerdings versucht Mercedes in den Trainings immer mit verdeckten Karten zu spielen. So stand gestern das Fahrzeugsetup im Vordergrund und die Piloten wurden auf Longruns geschickt. Einen echten Vergleich werden die Fans wohl erst in wenigen Stunden beim Qualifying sehen.

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