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Schlägerei im NASCAR-Qualifying in Phoenix

Video: Im Qualifying zum vierten NASCAR-Cup-Rennen 2019 in Phoenix kam es zu einem Handgemenge zwischen Michael McDowell und Daniel Suarez

(Motorsport-Total.com) - Wer hat hier eigentlich wen behindert? Das ist die Frage nach dem Qualifying zum vierten Saisonrennen im NASCAR-Cup 2019 in Phoenix. Denn sowohl Michael McDowell (Front-Row-Ford) als auch Daniel Suarez (Stewart-Haas-Ford) fühlten sich vom jeweils anderen aufgehalten. Die Konsequenz: Nach dem ersten Abschnitt des Zeittrainings gab es eine kleine Schlägerei inklusive Handgemenge in der Boxengasse.

Michael McDowell, Daniel Suarez, Schlägerei

Screenshot: Szene aus der Schlägerei mit Michael McDowell und Daniel Suarez Zoom

Ein Video zeigt, wie Suarez (ohne Helm) entschlossen zum Boxenstellplatz von McDowell marschiert. Dort aber kommt ihm McDowell (mit Helm) bereits entgegen. Erst werden noch verbal "Nettigkeiten" ausgetauscht, kurz darauf rangeln die beiden Ford-Markenkollegen miteinander und McDowell geht zu Boden. Dann stoßen Teammitglieder dazu und erreichen mit Mühe, dass die beiden NASCAR-Piloten voneinander ablassen.

Und warum das Ganze? McDowell schildert seine Sicht der Dinge so: "[Suarez] hat versucht, mich über den Haufen zu fahren. Das hat mir nicht gefallen." Allerdings räumt McDowell ein, dass er Suarez im Weg gestanden haben könnte. "Ich habe ihn in dieser Runde aufgehalten, doch das war lediglich eine Fehlkommunikation", so McDowell weiter. "Wir hatten halt alle bis zum Schluss gewartet, um dann hinauszufahren."

In der Version von Suarez klingt der Zwischenfall anders: "Da fehlt es einfach an Respekt. Du musst einfach Platz machen, wenn jemand hinter dir auf einer schnellen Runde ist. So läuft das im Rennsport. Ich bin ein Fahrer, der dir viel Respekt zollt, immer - sofern du auch mich respektierst. Und wenn du mir eben keinen Respekt entgegenbringst, dann trete ich dir in den Hintern."

McDowell und Suarez wurden schließlich auf den Positionen 27 und 28 unter 36 Piloten in Phoenix gewertet. Die Pole-Position für den vierten Saisonlauf am Sonntag sicherte sich mit Penske-Fahrer Ryan Blaney wiederum ein Ford-Vertreter. Mit Chase Elliott (Hendrick-Chevrolet) und Denny Hamlin (Gibbs-Toyota) fuhren aber auch die weiteren Cup-Marken in die Top 3 der Startaufstellung. NASCAR-Cup-Titelverteidiger Joey Logano (Penske-Ford), der aktuell auch die Meisterschaft 2019 anführt, belegte im Phoenix-Qualifying den zwölften Platz.

Das 500-Kilometer-Rennen am Sonntag beginnt gegen 20:30 Uhr (MEZ).

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