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Schweizer Rennfahrer nach Skiunfall verstorben

(Motorsport-Total.com) - Der Schweizer Rennfahrer Philippe Favre ist am Freitag nach einem Skiunfall in Frankreich verstorben. Der 51-Jährige hinterlässt eine Frau und zwei Kinder. Favre galt Ende der 1980er-Jahre als großes Talent im Formelsport. Nach Erfolgen beim Formel-Ford-Festival und der Britischen Formel 3 stieg er in der Saison 1991 zum Testfahrer des Formel-1-Teams Leyton House auf, ohne jedoch jemals ein Rennen in der Königsklasse zu bestreiten.

Anschließend wechselte Favre in den Langstreckensport. 1994 ging er für das Deutsche Kremer-Team und ein Jahr später als Werksfahrer für Honda mit einem NSX bei den 24 Stunden von Le Mans an den Start. Bis zum Jahr 2005 ging Favre bei verschiedenen GT-Rennen an den Start, zuletzt unterstützte er seinen Landsmann Henri Moser.

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