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  • 02.03.2017 · 15:49

  • von Roman Wittemeier

Besetzung des dritten Toyotas: Sarrazin und zwei Japaner?

Die Spekulationen um den Fahrerkader für den dritten Toyota für die 24 Stunden von Le Mans nehmen mehr Fahrt auf: Kein Ex-Audi-LMP1-Pilot auf der Liste

(Motorsport-Total.com) - Die LMP1-Mannschaften von Porsche und Toyota spulen derzeit ihre Vorbereitungsprogramme auf die WEC-Saison 2017 ab. Die nach dem Ausstieg von Audi einzig verbliebenen Werksteams in der Topkategorie sind sich bei einem Test in Aragon bereits mit ihren neuen Waffen begegnet, dennoch hält man sich bezüglich der Details der 2017er-Autos noch bedeckt. Am 31. März sollen die Fahrzeuge in Monza vorgestellt werden. Dann wird Toyota auch den Kader für den dritten TS050 nennen.

Stephane Sarrazin, Mike Conway, Kamui Kobayashi

Stephane Sarrazin könnte zusammen mit zwei Japanern im dritten Toyota fahren Zoom

Fest steht derzeit nur, dass Stephane Sarrazin im dritten Fahrzeug starten wird. Der Franzose musste seinen Platz im festen WEC-kader an Jose-Maria Lopez abgeben. Wer sich das Cockpit mit Sarrazin teilen wird, ist derzeit Inhalt vieler Spekulationen. Einiges deutet darauf hin, dass neben Toyota-LMP1-Nachwuchsmann Ryo Hirakawa ein weiterer Japaner zum Zuge kommen könnte. Super-Formula-Champion Yuji Kunimoto gilt als Favorit.

"Wir werden unseren endgültigen Kader am 31. März bekanntgeben. Bis dorthin darf gerne spekuliert werden", lässt sich TMG-Geschäftsführer Rob Leupen auf Nachfrage von Motorsport-Total.com nicht in die Karten blicken. Der Niederländer bestätigt allerdings, dass "mehrere Kandidaten bei Testfahrten im Auto" waren, darunter auch Kunimoto. Man habe keine Fahrer aus dem ehemaligen Audi-LMP1-Kader im TS050 fahren lassen, so Leupen.

Der neue Toyota und der Porsche 919 sollen bei den Testfahrten in Aragon nach Aussagen von Beobachtern auf gleichem Niveau agiert haben. "Wir sind in einigen Bereichen sehr zuverlässig, aber wir haben noch Arbeit vor uns", sagt Leupen nach den Probefahrten in Spanien. Toyota hat sich nach der großen Enttäuschung 2016 in Le Mans erneut hohe Ziele gesteckt. "Wir sind effizient unterwegs", so der TMG-Boss. "In anderen Bereichen wollen wir aber noch weitere Fortschritte machen."

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