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Als Rookie auf der Nordschleife: "Das ist ja krass!"

22. Oktober 2016 - 09:01 Uhr

ETCC-Champion Kris Richard berichtet von seinen ersten Runden auf der Nordschleife: Vorbereitung im Simulator bringt nicht so viel wie gedacht

Kris Richard
Kris Richard legte auf der Nordschleife eine steile Lernkurve hin
© FIA ETCC

(Motorsport-Total.com) - Neben der Tourenwagen-Weltmeisterschaft (WTCC) ging 2016 auch erstmals ihre "zweite Liga", der europäische Tourenwagencup (ETCC) auf der Nürburgring-Nordschleife an den Start. Die wohl schwierigste Rennstrecke der Welt war vor allem für junge Fahrer wie den 21-jährigen Schweizer Kris Richard eine große Herausforderung, wie der spätere Titelträger der ETCC im Interview mit 'Motorsport-Total.com' erklärt.

"Vor dem Rennen hatte ich Respekt. Ich dachte: 'Nordschleife, kannst du das?'", gibt Richard Zweifel im Vorfeld vor seinem ersten Rennstart auf dem legendären Eifelkurs zu. Diese gingen soweit, dass Richard, der 2016 seine erste Saison im Tourenwagen fuhr, lieber mit einer anderen Streckenvariante des Nürburgrings Vorlieb genommen hätte: "Ich wäre vorher lieber die Grand-Prix-Strecke gefahren."

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Doch auf seine Befindlichkeiten nahmen die Organisatoren natürlich keine Rücksicht. Und so bereitete sich der junge Schweizer daheim gewissenhaft auf seine Nordschleifen-Premiere vor. "Ich habe mir das Ganze natürlich vorher zu Hause im Simulator eingeprägt. Ich bin auf die Strecke raus und wusste genau, über welchen Randstein in welcher Kurve ich fahren kann", so Richard.

Theoretisch war er damit gut auf sein Nordschleifendebüt vorbereitet. Doch wie Mephisto in Goethes 'Faust' musste auch Richard dann erkennen: Grau, teurer Freund, ist alle Theorie! "In der ersten Runde habe ich dann gemerkt, dass der Simulator halt nur ein Simulator ist und dachte: Das ist ja krass!", beschreibt er seine ersten Eindrücke.

Doch Richard legte eine steile Lernkurve hin, die im vergangenen Mai in einem Triumph mündete. "Nachdem ich mich zwei, drei Runden daran gewöhnt hatte, kam das Vertrauen zum Auto und ich bin einfach gefahren. Ich war erstaunt, wie gut das geklappt hat, und dann das zweite Rennen zu gewinnen, war sicherlich ein Highlight", sagt er.

Das vollständige Interview mit Kris Richard lesen Sie in den nächsten Tage auf Motorsport-Total.com.

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