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Le-Mans-Fan Alonso: "LMP1-Autos sind zu komplex"

15. Juli 2017 - 09:27 Uhr

Fernando Alonso gilt als großer Fan von Le Mans und den LMP1-Werksautos, dennoch übt er Kritik: "Sollten Fans glücklich machen, nicht Ingenieure"

Fernando Alonso
Fernando Alonso hat einen Start bei den 24 Stunden von Le Mans als Ziel
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Vor dem Hintergrund der zahlreichen Probleme der LMP1-Werksautos bei den 24 Stunden von Le Mans gibt es eine anhaltende Diskussion über die Technologie in der größten Prototypenklasse. Im Fahrerlager der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) sind die Ansichten gespalten. Während aus dem Lager von Toyota das Signal kam, dass die umfangreiche Hybridtechnologie womöglich noch nicht ausgereift genug sei, sieht man dies im Lager von Porsche anders.

Die Zwischenfälle und Ausfälle bei der diesjährigen 85. Auflage des Langstreckenklassikers sei Ausdruck des extrem intensiven Wettbewerbs der beiden LMP1-Hersteller, meint Porsche-Teamchef Andreas Seidl. Die Statistik gibt ihm recht, denn in den Vorjahren waren unter vergleichbaren technischen Voraussetzungen mehrfach ohne jegliche Gebrechen über die Runden gekommen. Dass beim Wettkampf am Limit auch mal Probleme mit der Standfestigkeit entstehen, ist im Motorsport normal.

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Mit interessiertem, aber gleichzeitig kritischem Blick verfolgt Formel-1-Superstar Fernando Alonso die Szene. "Die LMP1-Autos sind extrem kompliziert. Aber so ist es auch in der Formel 1. Ich weiß nicht, ob das so sein muss", meint der Spanier, der bereits 2015 kurz vor einem Start mit Porsche bei den 24 Stunden von Le Mans stand. "Die Fans interessieren sich nur wenig für das, was unter der Haube steckt. Sie wollen einfach schnelle Autos sehen. Wir sollten die Fans glücklich machen, nicht die Ingenieure und Computer."

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