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WEC-Starterfeld 2017: Organisatoren sind zufrieden

08. Februar 2017 - 08:41 Uhr

WEC-Promoter Gerard Neveu ist mit der Entwicklung der Serie nach dem Audi-Abschied zufrieden: "Bescheidenheit und Obacht sind angesagt"

Toyota
Toyota geht 2017 mit veränderten Startnummern in die WEC-Rennen
© Toyota

(Motorsport-Total.com) - Der Le-Mans-Veranstalter Automobile Club de l'Ouest (ACO) und die FIA haben in der vergangenen Woche das Starterfeld für die Saison 2017 in der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) präsentiert. 28 Fahrzeuge starten in das neue Jahr. Eine Zahl, mit der sich die Organisatoren angesichts schwieriger Umstände zufriedengeben. "Wenn man das generelle Umfeld im Motorsport betrachtet, kann man sich kaum beklagen", sagt WEC-Promoter Gerard Neveu im Interview mit 'endurance-info.com'.

"Ich halte unser Starterfeld für gut, wenn man bedenkt, dass einige nur mit 20 bis 22 Autos gerechnet hatten. Bescheidenheit und Obacht sind angesagt", so der Franzose. Der Abgang von Audi aus der LMP1-Klasse und der Wechsel von Rebellion in die LMP2-Kategorie haben die Spitze des Feldes erheblich ausgedünnt. Aufgefüllt wurde die Nennliste mit einigen Teams in der kleinen Prototypenklasse. Das Problem: Es starten nur neue Orecas, von Dallara, Ligier und Riley ist kein Auto in Sicht.

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"Dass nur ein Chassishersteller vertreten ist, liegt eher am Timing", erklärt Neveu das Monopol von Oreca. "Leider sind einige andere Teams noch abgesprungen. Aber ich denke trotzdem, dass wir eine tolle Qualität bei Teams und Fahrern haben. Die Performance der neuen Autos wird spektakulär sein, wenn man den ersten Testergebnissen glauben darf." Experten rechnen in Le Mans mit LMP2-Rundenzeiten unterhalb der 3:30-Minuten-Marke.

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