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Overtime-Crash: Kyle Busch entschuldigt sich bei Matt Kenseth

14. November 2016 - 08:59 Uhr

Kyle Busch entschuldigt sich nach dem Unfall in der Overtime bei Pechvogel Matt Kenseth - Auch Spotter Chris Osborne nimmt den Vorfall auf seine Kappe

Matt Kenseth
Matt Kenseth hatte das Ticket fürs Chase-Finale eigentlich schon sicher...
© LAT

(Motorsport-Total.com) - Matt Kenseth war am Sonntag ganz sicher die unglücklichste Figur auf dem Phoenix International Raceway. Der Gibbs-Pilot ging als Führender in die Overtime, wurde nach dem Restart allerdings gleich in der ersten Kurve in die Mauer geschickt. Der Traum vom Sieg - und damit auch vom Chase-Finale in Homestead - war geplatzt. Stattdessen sicherten sich der spätere Rennsieger Joey Logano und Teamkollege Kyle Busch die letzten beiden verbliebenen Tickets für die Championship-Round (zum Rennbericht).

Besonders ärgerlich: Ausgerechnet Busch war in den Crash nach dem Restart verwickelt. "Ich fürchte, dass ich einen Teamkollegen abgeräumt habe. Ich fühle mich deswegen furchtbar", erklärt der 31-Jährige. Doch was war passiert? Busch gab Alex Bowman in der ersten Kurve auf der Innenbahn einen leichten Schubser. Der berührte daraufhin Kenseth, als dieser einlenkte, und der Toyota wurde gedreht.

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"Ich denke nicht, dass Kyle Matt abgeräumt hat. Ich denke auch nicht, dass ich Matt abgeräumt habe", erklärt Bowman anschließend und ergänzt: "Es ist unglücklich, aber ich glaube nicht, dass man einer Person die Schuld geben kann. Für Matt ist es einfach ärgerlich." Busch erklärt trotzdem, dass eigentlich sein Teamkollege der Gibbs-Pilot in der Championship-Round hätte sein sollen.

Und noch eine weitere Person entschuldigt sich bei Kenseth: Spotter Chris Osborne. "Ich entschuldige mich bei jedem Matt-Kenseth-Fan da draußen", schreibt dieser auf Twitter und ergänzt: "Das geht ganz offensichtlich auf meine Kappe." Kenseth selbst macht seinem Spotter allerdings keinen Vorwurf. "Wir gewinnen als Team und wir verlieren als Team. Ich kann Chris nicht Schuld geben", erklärt er.

"Ich habe nicht gesehen, was passiert ist. Er sagte mir, dass ich freie Bahn habe. Also ging ich in die Kurve und wurde umgedreht. Es passierte alles so schnell", schildert der Pechvogel den Vorfall. "Er tut mir so leid. Er hat den ganzen Tag alles gegeben, aber solche Dinge passieren eben leider", erklärt Teambesitzer Joe Gibbs derweil. Es ist allerdings fraglich, ob Kenseth am Sonntag noch irgendwie aufzumuntern war.

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