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Dodge, Andretti, Petty - und Kenseth?

29. Juni 2012 - 13:52 Uhr

Die Gerüchteküche der NASCAR dreht hoch: Wechselt Matt Kenseth nicht zu Joe Gibbs Racing sondern zu Dodge? Eventuell sogar zu Michael Andretti?

Mike Helton und der Dodge Charger für die Sprint-Cup-Saison 2013
Der neue Dodge Charger steht im MIttelpunkt der Spekulationen
© NASCAR

(Motorsport-Total.com) - Die Silly-Season der NASCAR läuft urplötzlich auf vollen Touren. Matt Kenseth wechselt die Fronten, Michael Andretti kokettiert mit einem NASCAR-Einstieg mit Dodge-Power, wo natürlich auch Richard Petty eine gewichtige Rolle spielen könnte. Nun dreht die Gerüchteküche noch einmal hoch und vereinigt all diese Zutaten zu einer einzigen Rundum-Spekulation.

Denn wie 'PitPass.net' von - wie immer - nicht näher bestätigten Insider-Quellen erfahren haben will, soll Kenseth derjenige sein, der ab 2013 in einem Andretti-Dodge Platz nehmen wird. Andretti habe dazu bereits die Motorenabteilung von Roger Penske gekauft und auch Richard Petty Motorsports soll im nächsten Jahr mit Dodge-Power ausrücken.

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Eine sicherlich gewagte Prognose, galt Kenseth doch bislang als klarer Nummer-eins-Kandidat für das Haus Joe Gibbs Racing. Und auch die Aussagen des NASCAR-Champions des Jahres 2003 deuten eher in eine andere Richtung hin: "Es ist sehr schwer, etwas vernünftiges für die kommende Saison hinzubekommen, wenn es nicht jetzt geschieht", sagte Kenseth diese Woche gegenüber dem 'Milwaukee Journal Sentinel'.

"Zumindest dann, wenn du etwas wirklich machen willst oder wenn es um ein Top-Cockpit geht. Solche Sachen geschehen immer um diese Jahreszeit." Bei allem Respekt: Ein Top-Cockpit kann ein nagelneuer Andretti-Dodge (oder auch ein Petty-Dodge) nicht sein - im Gegensatz zu einem Gibbs-Toyota. Fakt ist: Kenseth verlässt Roush und die Achse Andretti/Dodge scheint sich zu verfestigen.

Matt Kenseth
Der Matt-Kenseth-Wechsel sorgt für viel Treibstoff der Silly-Season
© Ford

Fakt ist auch, dass der Kenseth-Nachfolger im Roush-Team Ricky Stenhouse Jr. heißt und der amtierende Nationwide-Champion ist. "Es gibt mir jede Menge Selbstvertrauen, dass Roush/Fenway Racing an mich glaubt und mir dieses Auto anvertrauen wird", sagte der 24-Jährige aus Olive Branch, direkt an der Grenze zwischen den US-Bundesstaaten Mississippi und Tennessee.

Offen bleibt in dieser Hinsicht nur die Frage, ob Stenhouse 2013 die Kenseth-Startnummer 17 übernehmen wird, oder ob Jack Roush seine originale Startnummer 6 reaktivieren wird, die 1988 in Daytona mit Mark Martin am Steuer debütierte. In der Nationwide-Serie nutzt Stenhouse derzeit die 6 und es gibt in der NASCAR-Garage nicht wenige, die den Youngster 2013 in genau diesem Auto sehen.

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