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Jorge Lorenzo: "Le Mans realistischer als Formel 1"

10. Januar 2017 - 09:54 Uhr

Jorge Lorenzo liebäugelt trotz eines vielversprechenden Formel-1-Test eher mit einer Karriere bei den Sportwagen, wenn seine Zeit in der MotoGP vorbei ist

Jorge Lorenzo
Jorge Lorenzo unterbot beim Test die Rundenzeiten von Nico Rosberg
© Monster

(Motorsport-Total.com) - MotoGP-Pilot Jorge Lorenzo überraschte seine Fans im Oktober, als er am Steuer eines Formel-1-Autos Platz nahm und erstaunlich gute Rundenzeiten fuhr. Mercedes ermöglichte es dem Spanier, in Silverstone im Weltmeisterauto einen Tag lang zu testen. Eine Karriere in der Formel 1 ist für Lorenzo aber kein Thema.

Im Gespräch mit 'Crash.net' erklärt er: "Nach meinem Karriereende in der MotoGP könnte ich mich intensiver und öfter mit Rennautos beschäftigen. Vor drei Jahren fuhr ich einen Ferrari 458. Das war ein Spitzenauto, mit dem ich fuhr. Ich würde gern eines Tages bei den 24 Stunden von Le Mans teilnehmen. Das wäre ein realistischeres Ziel als die Formel 1."

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Langzeitrivale Valentino Rossi erteilte der Formel 1 ebenfalls eine Absage, obwohl er bei den Tests für Ferrari sein Talent mehrfach unter Beweis stellen konnte. Zuletzt machte Rossi mit dem Sieg bei der Monza-Rallye auf sich aufmerksam. Der Italiener erklärte später, dass ihn Starts in Dakar und Le Mans reizen würden (zum Artikel).

Lorenzos Formel-1-Test wird vorerst ein einmaliges Erlebnis bleiben, auch wenn der dreimalige MotoGP-Champion die Testzeiten von Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg unterbieten konnte. "Ich stieß nicht ans Limit. Wir hatten nur vier oder fünf Stunden. Doch für einen MotoGP-Fahrer war ich nicht gerade langsam. Ich war schnell und fuhr eine sehr gute Rundenzeit", berichtet der Ducati-Neuzugang stolz.

"Das Team war beeindruckt und ich war es auch, denn ich fuhr schneller als Nico. Wir wissen aber nicht, bei welchen Bedingungen er fuhr", grübelt Lorenzo, der bei seinem neuen Arbeitgeber Ducati gute Voraussetzungen vorfindet, um später eine Karriere auf vier Rädern zu starten. Durch die Verbindung zu Audi und der Volkswagen-Gruppe ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten im Automobilsport.

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